„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson, zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F. A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books. google. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.
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dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
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„Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
Benjamin Franklin, in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T. S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. Internet Archive Die Forschung vermutet inzwischen den britischen Kolonialagenten Richard Jackson als Miturheber des Zitats.

Citát „Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
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„Zur See sollten weder Furchtsame noch Tollkühne gehen.“

—  Arleigh Burke US-amerikanischer Offizier, Admiral der United States Navy 1901 - 1996
Vorwort zu Geoffrey Bennett: Seeschlachten im II. Weltkrieg, Augsburg 1989. ISBN 3893500650

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„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
II, Aph. 107

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„Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

—  Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994
Von Honecker öfters als Ausspruch August Bebels zitiert, z. B. bei der Vorstellung eines 32-bit-Chips aus DDR-Produktion ("Neues Deutschland", 15. August 1989), für Bebel jedoch nicht nachweisbar, wohl aber als geflügeltes Wort in der Berliner Sozialdemokratie schon seit 1886. Vgl. Günter Platzdasch: Erich Honecker und die Weihnachtsgeschichte. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. In:LinksNet. de, 24. Dezember 2006, zuerst in: Kurt Pätzold/Manfred Weißbecker (Hrsg.): Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte. Leipzig 2002.

„Ich weiß, daß ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daß ich unzugänglich für jede Freude wäre, noch ein Tier, daß ich mich an sinnlichen Genüssen erfreute. Es bleibt also übrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen.“

—  Synesios von Kyrene Philosoph der Antike 370 - 413
Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 27

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„Das ist, als ob du einen Expander ziehst. Lässt du eine Seite los, fliegt dir das Ding um die Ohren.“

—  Hans-Jochen Vogel deutscher Politiker (SPD), MdA, MdB 1926
über die Problematik, gleichzeitig Fraktions- und Parteivorsitzender zu sein, zitiert in STERN Nr. 38/2006 vom 14. September 2006, S. 72

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„OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen.“

—  Dieter Salomon deutscher Politiker, MdL 1960
nachdem die Bürger in Freiburg in einem Bürgerentscheid gegen den Vorschlag Salomons gestimmt hatten, 8000 städtische Wohnungen zu verkaufen, Interview mit der STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 267/2006 vom 18. November 2006

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„Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält.“

—  John Churton Collins 1848 - 1908
VHS mehr als Wissen. die berliner volkshochschulen 2008-2009; Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, 2009, S.1

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