Zitate über Rauch

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema rauch.

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„Mach dir keinen Kummer, ich werde dich lieben und dir die schrecklichen Sachen ersparen, von denen dir deine Schulfreundinnen erzählen: Sachen, wie sie angeblich in Hochzeitsnächten passieren; glaub dem Geflüster dieser Närrinnen nicht; wir werden lachen, wenn es soweit ist, bestimmt, ich verspreche es dir, aber du mußt noch warten, ein paar Wochen, höchstens einen Monat, bis ich den Blumenstrauß kaufen, die Droschke mieten, vor eurem Haus vorfahren kann. Wir werden reisen, uns die Welt anschauen, du wirst mir Kinder schenken, fünf, sechs, sieben; die Kinder werden mir Enkel schenken, fünfmal, sechsmal, siebenmal sieben; du wirst nie merken, daß ich arbeite; ich werde dir den Männerschweiß ersparen, Muskelernst und Uniformernst; alles geht mir leicht von der Hand, ich hab's gelernt, ein bißchen studiert, hab den Schweiß im voraus bezahlt; ich bin kein Künstler; mach dir keine Illusionen; ich werde dir weder falsche noch echte Dämonie bieten können, das wovon dir deine Freundinnen Gruselmärchen erzählen, werden wir nicht im Schlafzimmer tun, sondern im Freien: du sollst den Himmel über dir sehen. Blätter oder Gräser sollen dir ins Gesicht fallen, du sollst den Geruch eines Herbstabends schmecken und nicht das Gefühl haben, an einer widerwärtigen Turnübung teilzunehmen, zu der du verpflichtet bist; du sollst herbstliches Gras riechen, wir werden im Sand liegen, unten am Flußufer, zwischen den Weidenbüschen, gleich oberhalb der Spur, die das Hochwasser hinterließ; Schlifstengel, Korken, Schuhkremdosen, eine Rosenkranzperle, die einer Schifferfrau über Bord fiel, und in einer Limonadenflasche eine Post; in der Luft der bittere Rauch der Schiffsschornsteine; rasselnde Ankerketten; wir werden keinen blutigen Ernst draus machen, obwohl's natürlich ernst und blutig ist".“

— Heinrich Böll 1917 - 1985
Billard um halbzehn / Ansichten eines Clowns / Ende einer Dienstfahrt

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„Zank ist der Rauch der Liebe.“

— Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Der Narr im weißen Schwan. 5. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 491. Google Books

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„Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an […] ich sage, soll dieses Land brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich.“

— Ruhollah Chomeini schiitischer Geistlicher, politischer und spiritueller Führer der islamischen Revolution im Iran (1978–1979) 1902 - 1989
aus einer Rede gehalten in Qom 1980, Quelle: welt. de; Anmerkung: mit "dieses Land" ist der Iran gemeint

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„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

— Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813
Aufruf. Werke, hg. von Hans Zimmer, Erster Band, Leipzig und Wien (Bibliographisches Institut) 1893. S. 88

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„Gefühl ist alles; // Name ist Schall und Rauch.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3456 f. / Faust

„Da ich jetzt von weitem die Türme und den blauen Rauch von Nürnberg sah, meinte ich fast, nicht etwa eine einzige Stadt, sondern eine ganze Welt zu sehen.“

— Johannes Butzbach deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach 1477 - 1516
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D. J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 38

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„Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein Bündniß ist es, ein geschwornes, // sie sitzen alle da bei Scheiner // und rauchen friedlich ihr Gefrornes!“

— Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
Einrichtung. in: Humoristische Damen-Bibliothek, Band 2. Wien & Leipzig 1862. Seite 76 books. google

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„Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt.“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998
Falco Extrablatt, Bravo, 45/1986, 30. Oktober 1986

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„Man verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit Verdrießlichkeit wohl den Mann.“

— Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Zur Unzeit. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 64

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