Zitate über Affe

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema affe.

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Wiglaf Droste Foto

„Sitz der Seele ist die Möse / Ohne Liebe wird sie böse.“

—  Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961
Schutzumschlag des Sammelbandes: W. D.: Kafkas Affe stampft den Blues. Neue Texte. Berlin 2006: Edition TIAMAT. (Zitat als Aufdruck auf der Rückseite des Schutzumschlags) ISBN 3893200983, ISBN 978-3893200986

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„Ich sehe die Szene schon vor mir, wie ich oben ankomme, mit dem Typ, der meinen Namen auf der Liste sucht und nicht findet.
"Wie heißen Sie nochmal?"
"Novecento."
"Nosjinskij, Notarbartolo, Novalis, Nozza..."
"Es ist nämlich so, daß ich auf einem Schiff geboren bin."
"Wie bitte?"
"Ich bin aif einem Schiff geboren und da auch gestorben, ich weiß nicht, ob das da aus der Liste hervorgeht..."
"Schiffbruch?"
"Nein. Explodiert. Dreizehn Zentner Dynamit. Bum."
"Aha. Ist soweit alles in Ordnung?"
"Ja, ja, bestens... das heißt... da ist noch die Sache mit dem Arm... ein Arm ist weg... aber man hat mir versichert..."
"Ein Arm fehlt ihnen?"
"Ja. Wissen Sie, bei de Explosion..."
"Da müßte noch ein Paar liegen... welcher fehlt Ihnen denn?"
"Der linke."
"Ach herrje."
"Was soll das heißen?"
"Ich fürchte, es sind zwei rechte, wissen Sie."
"Zwei rechte Arme?"
"Tja. Unter Umständen können Sie Schwierigkeiten haben,..."
"Ja?"
"Ich meine, wenn Sie einen rechten Arm nehmen würden..."
"Einen rechten Arm anstelle des linken?"
"Ja."
"Aber... nein, oder doch,... lieber einen rechten als gar keinen..."
"Das meine ich auch. Warten Sie einen Moment, ich hole ihn."
"Ich komme am besten in ein paar Tagen wieder vorbei, dann haben Sie vielleicht einen linken da..."
"Also, ich habe hier einen weißen und einen schwarzen..."
"Nein, nein, einfarbig... nichts gegen Schwarze, hm, es ist nur eine Frage der..."
Pech gehabt. Eine ganze Ewigkeit im Paradies mit zwei rechten Armen. (Näselnd gesprochen.) Und jetzt schlagen wir ein schönes Kreuz! (Er setzt zu dieser Geste an, hält aber inne. Er betrachtet seine Hände.) Nie weiß man, welche man nehmen soll. (Er zögert einen Augenblick, dann bekreuzigt er sich schnell mit beiden Händen.) Sich eine ganze ewigkeit, Millionen Jahre, zum Affen machen. (Wieder schlägt er mit beiden Händen ein Kreuz.) Die Hölle. Da gibt's nichts zu lachen.

(Er dreht sich um, geht auf die Kulissen zu, bliebt einen Schritt vor dem Abgang stehen, dreht sich erneut zum Publikum, und seine Augen leuchten.)

Andererseits... du weißt ja, daß Musik... mit diesen Händen, mit zwei rechten... wenn da nur ein Klavier ist...“

—  Alessandro Baricco italienischer Schriftsteller 1958
Novecento. Un monologo

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„Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafür gucken der Affen noch mehr.“

—  Daniel Sanders Lexikograf und Autor 1819 - 1897
Xenien der Gegenwart (mit Adolf Glaßbrenner). Hoffmann und Campe Hamburg 1850. S. 81 Nr. 18 Google Books

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Quintus Ennius Foto

„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“

—  Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr
zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97

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„Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles

„Klappe zu, Affe tot, endlich lacht das Morgenrot.“

—  Heinz Kahlau deutscher Dichter, Dramatiker und Autor 1931 - 2012
Refrain des Liedes "Im Sommer einundsechzig" zum Bau der Berliner Mauer; auch bei josefbudek. de

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„Was ein Mann schöner ist wie ein Aff', ist ein Luxus!“

—  Friedrich Torberg österreichischer Schriftsteller und Journalist 1908 - 1979
Die Tante Jolesch, 27. Aufl., München 2004

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