„Die eigenen Kinder sind dem Vater immer die liebsten, und wenns wahre Affen sind, so gefallen einem doch die eigenen Affen besser als fremde Engel.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 26. April 2019. Geschichte
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Johann Nepomuk Nestroy26
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Ähnliche Zitate

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„Und gewiß ist es ganz natürlich, daß einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia
engl.: "and, indeed, nature has so made us, that we all love to be flattered and to please ourselves with our own notions: the old crow loves his young, and the ape her cubs."

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„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Was ein Mann schöner ist wie ein Aff', ist ein Luxus!“

—  Friedrich Torberg österreichischer Schriftsteller und Journalist 1908 - 1979

Die Tante Jolesch, 27. Aufl., München 2004

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„Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod I, 6 / Danton, S. 45, [buechner_danton_1835/49]
Dantons Tod (1835)

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„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“

—  Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr

zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."

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„Klappe zu, Affe tot, endlich lacht das Morgenrot.“

—  Heinz Kahlau deutscher Dichter, Dramatiker und Autor 1931 - 2012

Refrain des Liedes " Im Sommer einundsechzig http://1961.dra.de/index.php?id=54" zum Bau der Berliner Mauer; auch bei josefbudek.de http://www.josefbudek.de/lav/lav2/lav-all.html

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„Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

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„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)

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