„Nie hat ein Tier mit einem größeren inneren Konflikt auf dieser Erde gelebt. Insofern haben wir nicht einen Affen in uns, sondern mindestens zwei. Mit diesem Widerspruch müssen wir leben.“

in Der Spiegel 34/2006

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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niederländischer Zoologe und Verhaltensforscher 1948

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„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“

—  Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr

zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."

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„Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;“

—  Theodor Storm, Wer je gelebt in Liebesarmen

Wer je gelebt in Liebesarmen. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 39, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/49

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„Je schwerer der Konflikt, desto größer der Triumph.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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Citát „Ein gelebtes Leben ist das Beste, an das Sie sich erinnern können.“
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„Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Vom Tode http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Vom+Tode. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 270

Citát „Sie haben gelebt, aber Sie haben das Leben nicht genossen.“
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„Das Leben muss als Spiel gelebt werden.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719
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„Nie in meinem Leben, und wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen inneren Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

an Wilhelmine von Zenge. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224.
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