Zitate über Flügel
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema flügel, leben, liebe, vogel.
Zitate über Flügel
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Es sprach der Prophet, "Unterwegs zum größeren Ich", C| In der Schule der Liebe, Von der Liebe, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85
Original engl.: "When love beckons to you, follow him, // Though his ways are hard and steep. // And when his wings enfold you yield to him, // Though the sword hidden among his pinions may wound you. // And when he speaks to you believe in him, // Though his voice may shatter your dreams as the north wind lays waste the garden."
„Sie lähmen den Flügel des Vogels und verurteilen ihn, weil er nicht so schnell fliegt wie sie.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Intelligenz ohne Ehrgeiz ist ein Vogel ohne Flügel.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Füße, wofür brauche ich euch, wenn ich Flügel zum Fliegen habe?“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
„Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir einander umarmen.“
Luciano De Crescenzo (1928–2019) italienischer Schriftsteller und Ingenieur
„Ein Mensch ohne Vorstellungskraft hat keine Flügel.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Fast. Wer nicht singen kann, darf den Flügel wegschieben oder die Noten verteilen.“
Gotthilf Fischer (1928) deutscher Chorleiter
auf die Frage, ob bei ihm jeder mitsingen dürfe; Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 126.
Patrick Süskind buch Das Parfum
Das Parfum
„Ein jeglicher will fliegen, ehe dann die Flügel gewachsen sind.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Wörterbuch der Gemeinplätze, Piper Verlag München, April 2000, Tb ISBN 3-492-23016-4, Seite 17.
(Original franz.: "Peur. - Donne des ailes.") - Dictionnaire des idées reçues
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Reiner Kunze (1933) deutscher Schriftsteller und DDR-Dissident
Von der Inspiration. In: eines jeden einziges Leben. S. Fischer Frankfurt/Main 1986. Zitiert nach Marek Zybura (Herausgeber): Mit dem wort am leben hängen ...: Reiner Kunze zum 65. Geburtstag. Universitätsverlag C. Winter Heidelberg 1998. S. 35
„Sogar wenn der Vogel geht, fühlt man, dass er Flügel hat.“
Antoine-Marin Lemierre (1733–1793) französischer Bühnendichter und Mitglied der Académie française
Fragments du Poème des Fastes, Chant I: Invocation à la Variété, in: Œuvres choisies de Lemierre, Bd. 2, Édition Stéréotype, Paris 1811. S. 70
Original franz.: "Même quand l'oiseau marche on sent qu'il a des ailes."
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Europakonzerts zum 20. Jahrestag des Paneuropäischen Picknicks am 19. August 2009, Zeile 24) bundeskanzlerin. de
Paullina Simons buch The Bronze Horseman
The Bronze Horseman
„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Das Beiwort ist ein Flügel an der Schulter des Genies, eine Krücke unter der Achsel des Nichtsers.“
Börries Freiherr von Münchhausen (1874–1945) deutscher Schriftsteller und Lyriker
„Die Jugend besitzt Flügel, deren Federn die Poesie und deren Nerven die Phantasie sind.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Joseph von Eichendorff Mondnacht
Mondnacht, um 1835, Verse 9-12. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff’s sämmtliche Werke, 1. Band, Zweite Auflage, Voigt & Günther, Leipzig 1864, S. 604, siehe auch Wikipedia:Mondnacht (Eichendorff)
„Denn nur du hast die Flügel für den Flug, der tötet und Leben bringt.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Kurt Marti (1921–2017) Schweizer Pfarrer und Schriftsteller
Original schweiz.: "fisle // schifere // chisle // küen // über ds grüen // vo dr aare /// d'chisle hei flügel // d'aare hett zyt // wälder und hügel // alles wird wyt" - ar aare, in: undereinisch. gedicht ir bärner umgangsschprach. Luchterhand, Neuwied 1973, S. 25 https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=aare books.google https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=schifere; auch in: wo chiemte mer hi? gedicht und schtückli ir bärner umgangsschprach, Buchverlag Fischer Druck AG, Müsingen 1984, S. 61 books.google https://books.google.de/books?id=cs5dAAAAIAAJ&q=fisle
„Mein Zentrum gibt nach, mein rechter Flügel weicht, Lage ausgezeichnet, ich greife an.“
Ferdinand Foch (1851–1929) Marschall von Frankreich im Ersten Weltkrieg
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Die Kronenwächter, Erster Band, In der Maurerschen Buchhandlung, Berlin 1817, S. 239, books.google.de https://books.google.de/books?id=c146AAAAcAAJ&pg=PA239&dq=%22abschiedschweren+geist%22, verwendet als Grabinschrift bei Ernst von Simson

