„Und meine Seele spannte // Weit ihre Flügel aus, // Flog durch die stillen Lande, // Als flöge sie nach Haus.“

—  Joseph von Eichendorff, Mondnacht, Mondnacht, um 1835, Verse 9-12. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff’s sämmtliche Werke, 1. Band, Zweite Auflage, Voigt & Günther, Leipzig 1864, S. 604, siehe auch Wikipedia:Mondnacht (Eichendorff)
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Joseph von Eichendorff214
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romant… 1788 - 1857
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„Doch große Seelen dulden still.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Dom Karlos (1787), Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57

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„So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus.“

—  Ferdinand Raimund, Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Der Alpenkönig und der Menschenfeind, I, 20f, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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„Der beste Weg, die Seele eines anderen Landes kennenzulernen, ist seine Literatur zu lesen.“

—  Amos Oz israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“ 1939

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„Du stutzt deine Flügel“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Knirpse // flitschen // Kiesel // kühn // über das grün der Aare /// die Kiesel haben Flügel // die Aare hat Zeit // Wälder und Hügel // alles wird weit.“

—  Kurt Marti Schweizer Pfarrer und Schriftsteller 1921 - 2017
Original schweiz.: "fisle // schifere // chisle // küen // über ds grüen // vo dr aare /// d'chisle hei flügel // d'aare hett zyt // wälder und hügel // alles wird wyt" - ar aare, in: undereinisch. gedicht ir bärner umgangsschprach. Luchterhand, Neuwied 1973, S. 25 https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=aare books.google https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=schifere; auch in: wo chiemte mer hi? gedicht und schtückli ir bärner umgangsschprach, Buchverlag Fischer Druck AG, Müsingen 1984, S. 61 books.google https://books.google.de/books?id=cs5dAAAAIAAJ&q=fisle

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„Intelligenz ohne Ehrgeiz ist ein Vogel ohne Flügel.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Angst. Verleiht Flügel.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), Wörterbuch der Gemeinplätze, Piper Verlag München, April 2000, Tb ISBN 3-492-23016-4, Seite 17. (Original franz.: "Peur. - Donne des ailes.") - Dictionnaire des idées reçues

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„Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787), Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie

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