„Der Adler hat die größten Flügel - Er fliegt über Tal und Hügel
In der Luft ist er der König - Ja es leben nur noch wenig“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 30. September 2021. Geschichte

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„Gieb Flügel dann und einen Hügel Sand, // Den Hügel Sand im lieben Vaterland, // Die Flügel schnk dem abschiedschweren Geist, // Daß er sich leicht der schönen Welt entreißt.“

—  Achim von Arnim deutscher Dichter der Heidelberger Romantik 1781 - 1831

Die Kronenwächter, Erster Band, In der Maurerschen Buchhandlung, Berlin 1817, S. 239, books.google.de https://books.google.de/books?id=c146AAAAcAAJ&pg=PA239&dq=%22abschiedschweren+geist%22, verwendet als Grabinschrift bei Ernst von Simson

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„Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI-I, 6
Die Weisheit des Brahmanen

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„Knirpse // flitschen // Kiesel // kühn // über das grün der Aare /// die Kiesel haben Flügel // die Aare hat Zeit // Wälder und Hügel // alles wird weit.“

—  Kurt Marti Schweizer Pfarrer und Schriftsteller 1921 - 2017

Original schweiz.: "fisle // schifere // chisle // küen // über ds grüen // vo dr aare /// d'chisle hei flügel // d'aare hett zyt // wälder und hügel // alles wird wyt" - ar aare, in: undereinisch. gedicht ir bärner umgangsschprach. Luchterhand, Neuwied 1973, S. 25 https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=aare books.google https://books.google.de/books?id=SnVdAAAAIAAJ&q=schifere; auch in: wo chiemte mer hi? gedicht und schtückli ir bärner umgangsschprach, Buchverlag Fischer Druck AG, Müsingen 1984, S. 61 books.google https://books.google.de/books?id=cs5dAAAAIAAJ&q=fisle

Citát „Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?“
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„Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?“

—  Johann Friedrich Kind deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Der Freischütz, I, 1 (Kilian). Leipzig: Reclam, o. J., S. 40 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/1.+Akt/1.+Auftritt

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„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18

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„Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951

Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 54, ISBN 3-926876-07-7

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„Houston, Ruhebasis hier. Der Adler ist gelandet.“

—  Neil Armstrong US-amerikanischer Astronaut 1930 - 2012

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„Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.“

—  Charles Baudelaire, buch Les Paradis artificiels

Die künstlichen Paradiese (Les paradis artificiels), III. Kapitel. Übersetzt von Franz Blei und Heinrich Steinitzer. München: Müller, 1925
Original franz.: "Le vin changeait la taupe en aigle." - Les paradis artificiels III books.google https://books.google.de/books?id=LGoGAQAAIAAJ&pg=PA366&dq=taupe

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„Hinter jedem neuen Hügel // Dehnt sich die Unendlichkeit.“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt

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„Denn nur du hast die Flügel für den Flug, der tötet und Leben bringt.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

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„Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive.“

—  Al Neuharth US-amerikanischer Geschäftsmann, Autor und Kolumnist 1924 - 2013

„Vernus schnappte nach Luft:,, Bei Zeus' baumelnden Hodensäcken! Das ist ja tatsächlich Magie“

—  P. C. Cast US-amerikanische Autorin 1960

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„Luft! Luft! // Mir erstickt das Herz!“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Isolde in: Tristan und Isolde, Erster Aufzug, 1857, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S.7,

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„Ja, wir haben des Königs Befehl vernommen, ja, mein Herr, wir haben ihn vernommen. Doch was berechtigt Sie, uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsentanten der Nation. Die Nation gibt Befehle und empfängt keine. Und damit ich mich Ihnen ganz deutlich erkläre, so sagen Sie Ihrem Könige, daß wir unsere Plätze anders nicht, als auf die Gewalt der Bayonnete verlassen werden.“

—  Honoré Gabriel de Mirabeau französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist 1749 - 1791

„Donnerkeil“ des Mirabeau nach Heinrich von Kleist: Ueber die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Ueber_die_allm%C3%A4hliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden
Original: « Oui, Monsieur, nous avons entendu les intentions qu’on a suggérées au Roy ; et vous qui ne sauriez être son organe auprès des États-Généraux, vous qui n’avez ici ni place ni voix, ni droit de parler, vous n’êtes pas fait pour nous rappeler son discours. Cependant, pour éviter toute équivoque et tout délai, je déclare que si l'on vous a chargé de nous faire sortir d'ici, vous devez demander des ordres pour employer la force ; car nous ne quitterons nos places que par la puissance des baïonnettes. » - zum königlichen Zeremonienmeister Henri-Évrard de Dreux-Brézé. Séance royale du 23 juin 1789, dans la salle des Menus-Plaisirs de Versailles. Orateurs de la Révolution française, I, Mirabeau, éd. Gallimard, coll. Bibliothèque de la Pléïade, 1989, discours « Réponse à Dreux-Brézé », p. 644

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