„Uns jedoch ein zarter Schmetterling, der, sorglos beschwingt, an der Leuchte des Lebens seine feinen Flügel vor der Zeit verflattert und versengt hat.“

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„Lampenfieber? Das sind die Schmetterlinge im Bauch.“

—  Leo Slezak populärer Opernsänger und Schauspieler 1873 - 1946

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„Angst. Verleiht Flügel.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Wörterbuch der Gemeinplätze, Piper Verlag München, April 2000, Tb ISBN 3-492-23016-4, Seite 17.

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„Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854
Eines Schweizers Wort an den Schweizerischen Schuetzenverein, Bern 1842, S. 15. Google Books

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Citát „Füße, wofür brauche ich euch, wenn ich Flügel zum Fliegen habe?“
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„Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015
Mörder ohne Gesicht, S. 14, S. 193, S. 334. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 1999. ISBN 3-423-20232-7''

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„Wenn deine stirn ein flügel streift, // ist's einer von ihnen, // und du stehst am anfang // wie er.“

—  Reiner Kunze deutscher Schriftsteller und DDR-Dissident 1933
Von der Inspiration. In: eines jeden einziges Leben. S. Fischer Frankfurt/Main 1986. Zitiert nach Marek Zybura (Herausgeber): Mit dem wort am leben hängen...: Reiner Kunze zum 65. Geburtstag. Universitätsverlag C. Winter Heidelberg 1998. S. 35

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„Sogar wenn der Vogel geht, fühlt man, dass er Flügel hat.“

—  Antoine-Marin Lemierre französischer Bühnendichter und Mitglied der Académie française 1733 - 1793
Fragments du Poème des Fastes, Chant I: Invocation à la Variété, in: Œuvres choisies de Lemierre, Bd. 2, Édition Stéréotype, Paris 1811. S. 70 Internet Archive

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