„Damit man das Leben leben kann, muss es geradezu mit Einsamkeit durchtränkt sein.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 37. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 390 http://www.zeno.org/Literatur/M/Spielhagen,+Friedrich/Romane/Problematische+Naturen.+Erste+Abtheilung/Siebenunddrei%C3%9Figstes+Capitel
„Damit man das Leben leben kann, muss es geradezu mit Einsamkeit durchtränkt sein.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
Norbert Blüm (1935) deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister
Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X
„Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit.“
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Abseits. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 4, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/14
„Süß ist's, die Zeit auf die Bearbeitung der Äcker zu verwenden.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) II, 69
Original lat.: "Tempus in agrorum cultu consumere dulce est."
„Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit. Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe.“
Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 75, Z. 26ff, 3. Kapitel, 1
Schloß Gripsholm
„Hoch ist der Liebe süßer Traum, // Erhaben über Zeit und Raum.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
9. Kapitel, S. 326
Maler Klecksel
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 4634 ff. / Chor
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Die Harzreise
Reisebilder, Die Harzreise
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
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