„Wenn das Bild unseres Geliebten im Götzentempel ist, ist es unbedingt ein Irrtum, die Kaaba zu umschreiten. Wenn die Kaaba ihres Duftes beraubt ist, ist sie eine Synagoge. Und wenn wir in der Synagoge den Duft der Einung mit Ihm spüren, dann ist diese unsere Kaaba.“

— Dschalal ad-Din al-Rumi, Zitiert von Frithjof Schuon in "Den Islam verstehen
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Dschalal ad-Din al-Rumi14
islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
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„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“

— Sigismund Von Radecki 1891 - 1970
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books. google.

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„Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.“

— Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829
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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
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„Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft.“

— Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970
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„Die Einsamkeit ist wie der Duft mancher Giftpflanzen, süß, aber betäubend, und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Constitutionen.“

— Friedrich Spielhagen deutscher Schriftsteller 1829 - 1911
Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 37. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 390

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„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“

— Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
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„Düfte haben mehr als eine Ähnlichkeit mit der Liebe, und manche Leute glauben sogar, die Liebe sei selbst nur ein Duft; wahr ist, daß die Blume, der sie entströmt, die schönste der Schöpfung ist.“

— Alfred De Musset französischer Schriftsteller 1810 - 1857
Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324

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„Errötend folgt er ihren Spuren.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Lied von der Glocke, gemeint sind die Spuren eines Mädchens

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„Was soll das Gerede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzünden, Obdachlose zu töten?“

— Paul Spiegel deutscher Journalist, Unternehmer und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland 1937 - 2006
Rede zum Jahrestag der Kristallnacht, 9. November 2000 in Berlin, dhm. de

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„Nicht wer gibt, sondern wer fordert, wird geliebt.“

— Cesare Pavese italienischer Schriftsteller und Übersetzer 1908 - 1950
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