„Ich kann sie gar nicht so beleidigen wie sie mir auf den Wecker gegangen sind.“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wecker, menschen, traum.
„Ich kann sie gar nicht so beleidigen wie sie mir auf den Wecker gegangen sind.“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Das Schloß Dürande. In: Sämtliche poetische Werke, Band 4. 3. Auflage. Leipzig: Amelang, 1883. S. 301. Google Books-USA*
„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“
Joseph Murphy (1898–1981) irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Liebesfrühling, Dritter Straus: Zwischenspiel, der Zeit nach: Vorspiel Nr. 81. In: Gesammelte Gedichte. 1. Band, 2. Auflage. Erlangen: Heyder. S. 324.
Theodor Fontane buch Gedichte
Sprüche 6, Vers 2. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 28
Andere Quellen
„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“
Maurice Maeterlinck (1862–1949) belgischer Schriftsteller
Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss <br class="br">Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47
Hugo Haase (1863–1919) deutscher Politiker und Sozialdemokrat (1863-1919)
Zur Bewilligung der Kriegskredite im Reichstag, 4. August 1914 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003402_00020.html, nachdem die Fraktionsmehrheit der SPD ihren Mitvorsitzenden Hugo Haase gezwungen hatte, den gegen seinen Willen gefassten Beschluss im Reichstag zu begründen
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes. Senile Impression (1917). „Der rote Hahn“ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift „Die Aktion“. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-missbrauch-des-todes-4769/1
Mirjam Wenzel (1972) deutsche Literaturwissenschaftlerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/mirjam-wenzel-spricht-ueber-ueber-juedisches-museum-16997872.html
„Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken.“
Maurice Barrés (1862–1923) französischer Schriftsteller
Der Appell an den Soldaten
„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 379ff., S. 269f.
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Respekt im Zeitalter der Ungleichheit, BvT Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2004. Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff S. 317-318 ISBN 3-8333-0074-4 <br class="br">("In society, attacking the evils of inequality cannot alone generate mutual respect. In society, and particularly in the welfare state, the nub of the problem we face is how the strong can practise respect toward those destined to remain weak." - Respect - The Formation of Character in an Age of Inequality (2003). p. 275 books.google http://books.google.de/books?id=Zq9TJl5DcksC&pg=PT275
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Erich Mühsam Dichter und Kämpfer
Dichter und Kämpfer. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 28
Justus Dahinden (1925) Schweizer Architekt
Justus Dahinden, Man and Space - Mensch und Raum, Krämer Verlag 2005, ISBN 3-7828-1614-5, Seite 5
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
Mason & Dixon
„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Das Schloß Dürande, Schlusssatz. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 831, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004740343
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Verteidigungsrede am 20. Februar 1914 vor der 2. Strafkammer des Landgerichts Frankfurt (Main). In: Reden. Hrsg. Günter Radczun, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1976, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/reden-2089/47. Erstmals im „Vorwärts“ vom 22. Februar 1914, 4. Beilage des „Vorwärts“ Berliner Volksblatt, Seite 17 des über fes http://fes.imageware.de/fes/web/ online verfügbaren Faksimiles (Zitat dort etwa in der Mitte der mittleren Spalte im Fettdruck)
Klaus Groth (1819–1899) Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller
Regenlied. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 186,
„Ich finde, man sollte den Zuschauern die Gefühle nicht aufzwingen. Man sollte sie wecken.“
Taika Waititi (1975) neuseeländischer Schauspieler und Filmregisseur
„Wo nicht jeder Tag mit dem Wecker beginnt und dem Fernseher endet.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
„Es ist die Schwierigkeit, die das Genie in uns wecken.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph