Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Das Schloß Dürande, Schlusssatz. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 831, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004740343
Das Schloß Dürande. In: Sämtliche poetische Werke, Band 4. 3. Auflage. Leipzig: Amelang, 1883. S. 301. Google Books-USA*
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Das Schloß Dürande, Schlusssatz. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 831, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004740343
„Ich habe noch nie ein wildes Tier gesehen, das sich bemitleidet hat.“
David Herbert Lawrence (1885–1930) englischer Schriftsteller
„Ein Mann ohne Ethik ist ein wildes Tier, das in diese Welt entlassen wird.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Wer von Einsamkeit begeistert ist, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Wer sich an Einsamkeit erfreut, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.
