„Ich finde, man sollte den Zuschauern die Gefühle nicht aufzwingen. Man sollte sie wecken.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. Februar 2020. Geschichte
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neuseeländischer Schauspieler und Filmregisseur 1975

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„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

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„Schwierigkeiten wecken das Genie“

—  Nassim Nicholas Taleb US-amerikanischer Philosoph 1960

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„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Die Fans können mir zuschauen, wie ich Songs entwerfe.“

—  Mike Shinoda US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent 1977

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e

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„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

Das Nachthorn

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel Spaß vermittelt habe.“

—  Oliver Kahn ehemaliger deutscher Fussballspieler 1969

Resumee seiner Zeit als aktiver Fußballspieler, Süddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.9

„20 Prozent Zuschauer helfen uns nicht wirklich weiter.“

—  Marc Weinstock

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/sport/handball-neustart-mit-fragezeichen-handball-vor-schwieriger-saison-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200929-99-752445

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„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“

—  Maurice Maeterlinck belgischer Schriftsteller 1862 - 1949

Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss
Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47

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„Wenn dein Leben sich in eine Tragödie verwandelt, versuche, sie als Zuschauer zu betrachten.“

—  Christoph Schlingensief deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler 1960 - 2010

zitiert im SZ Magazin Heft 38/2008, sueddeutsche.de http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/26434

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„Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als Spaß zu erleben.“

—  Nikolaus Brender deutscher Journalist, Chefredakteur des ZDF 1949

Stuttgarter Zeitung Nr. 181/2008 vom 5. August 2008, S. 27

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„Man macht ja alles für irgendjemanden. Also wenn ich eine Fernsehsendung mache, dann doch für die Zuschauer.“

—  Hugo Egon Balder deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator 1950

im Interview mit Mark van Huisseling. Die Weltwoche, Ausgabe 42/2006 weltwoche.ch http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-42/artikel-2006-42-der-bescheidene.html

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„Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken.“

—  Maurice Barrés französischer Schriftsteller 1862 - 1923

Der Appell an den Soldaten

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