„Wo nicht jeder Tag mit dem Wecker beginnt und dem Fernseher endet.“

Original

Where every day doesn't start with an alarm clock and end with the television.

Quelle: Diary

Übersetzt von Jannick, Monnystr
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US-amerikanischer Autor 1962

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„Meine Tage als Katholik endete, als ich 16 wurde.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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Citát „Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.“
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„Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

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„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

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„Schalten Sie den Fernseher aus und werden Sie interessant. Act.“

—  Robin Williams US-amerikanischer Schauspieler und Komiker 1951 - 2014

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„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“

—  Maurice Maeterlinck belgischer Schriftsteller 1862 - 1949

Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss
Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47

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„Ohne Fernsehen kann ich leben, aber ohne Bücher nicht.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943

Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25. Oktober 1995, S. 15.

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