„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Es ist die Schwierigkeit, die das Genie in uns wecken.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit
„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“
Joseph Murphy (1898–1981) irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund
„Ich kann sie gar nicht so beleidigen wie sie mir auf den Wecker gegangen sind.“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“
Maurice Maeterlinck (1862–1949) belgischer Schriftsteller
Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss <br class="br">Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47
„Ich finde, man sollte den Zuschauern die Gefühle nicht aufzwingen. Man sollte sie wecken.“
Taika Waititi (1975) neuseeländischer Schauspieler und Filmregisseur
„Wo nicht jeder Tag mit dem Wecker beginnt und dem Fernseher endet.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor