Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009267115 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verachtung, menschen, sage, ehe.
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009267115 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229
„Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt.“
Antoine de Saint-Exupéry buch Citadelle
Quelle: Die Stadt in der Wüste, Citadelle, Düsseldorf: Karl Rauch, 1951, S. 125, ISBN: B0011YFL44
„Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.“
Honoré De Balzac buch Eugénie Grandet
Eugénie Grandet (1833)
Filippo Tommaso Marinetti (1876–1944) italienischer Dichter, Begründer des Futurismus
Futuristisches Manifest, 1909
„Beim Menschen gibt es mehr Dinge, die Bewunderung wert sind, als Verachtung.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 13: 25[1]
Aus dem Nachlass
Carl Schurz (1829–1906) deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann
über Karl Marx, Lebenserinnerungen – I. Band: Bis zum Jahre 1852, S. 93 http://de.wikisource.org/wiki/Seite:Schurz_Lebenserinnerungen_b1_s093.jpg, 1911
„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)
„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.
Washington Irving (1783–1859) amerikanischer Schriftsteller
A Tale for Our Times: The Great Mississippi Bubble
Original engl.: "Speculation is the romance of trade, and casts contempt upon all its sober realities. It renders the stock-jobber a magician, and the exchange a region of enchantment."
Johann Christian Günther (1695–1723) deutscher Lyriker
In das Stammbuch des Herrn Christian Jacobi: Spe et Silentio. In: Sämtliche Werke, Hrsg. von W. Krämer, Bd. 3, Leipzig: Hiersemann, 1934. S. 203, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004975979
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 63 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA63 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
Gerhard Zwerenz (1925–2015) deutscher Schriftsteller und Politiker
Ärgernisse: Von der Maas bis an die Memel. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1961. S. 274
Timothy Garton Ash (1955) britischer Historiker
"Warme Brüder und EU-nuchen", aus dem Englischen von von Karin Wördemann. Die Zeit 06/2003, S. 33, zeit.de http://www.zeit.de/2003/06/Anti-Europa?page=all <br class="br">("The emotional leitmotifs of anti-Americanism are resentment mingled with envy; those of anti-Europeanism are irritation mixed with contempt." - Anti-Europeanism in America. The New York Review of Books (February 13, 2003). hoover-digest April 30 2003 http://www.hoover.org/publications/hoover-digest/article/7235
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
„Wer so viel Huld vergessen kann, den seh’ man mit Verachtung an.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Mitleid kann Ausdruck
von Verachtung sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 233