„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“

Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Johann Jakob Engel Foto
Johann Jakob Engel14
deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Ähnliche Zitate

William Shakespeare Foto

„Mit der Zeit hassen wir das, was wir oft fürchten.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Eine schlechte Wohnung macht brave Leute verächtlich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Was wir bringen / Vater
Andere Werke

Isabel Allende Foto
Horaz Foto

„Die Guten hassen es zu sündigen aus Tugendliebe, Du wirst nichts auf Dich kommen lassen aus Furcht vor Strafe.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,16,52-53
Original lat.: Oderunt peccare boni uirtutis amore; tu nihil admittes in te formidine poenae.

Donatien Alphonse François de Sade Foto
Radosław Sikorski Foto

„Deutsche Macht fürchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit.“

—  Radosław Sikorski polnischer Politiker und Journalist 1963

Vortrag am 28. November 2011 bei der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik im Allianz-Forum am Pariser Platz in Berlin, https://dgap.org/de/node/20029. Siehe auch DIE ZEIT 49/2011 (ZEITmagazin) http://www.zeit.de/2011/49/P-Europa/komplettansicht
Original englisch: "I fear German power less than I am beginning to fear German inactivity." - euobserver.com 28. November 2011 https://euobserver.com/economic/114424

Charlie Chaplin Foto
Peter Scholl-Latour Foto

„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr. Das ist in den Augen der Muslime auch das Verächtliche am Abendland.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

zitiert bei Eduard Stäuble: Die Schweiz und die geistige Situation der Gegenwart. Schweizerzeit Schriftenreihe Nr. 34, 2000. Seite 39 Fußnote 12 books.google http://books.google.de/books?id=p49tAAAAIAAJ&q=%E2%80%9EIch+f%C3%BCrchte+nicht%22

Heinrich Böll Foto

„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

Albert Camus Foto

„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

Honoré De Balzac Foto
Clint Eastwood Foto
Wolfgang Amadeus Mozart Foto
Dante Alighieri Foto
Eleanor Roosevelt Foto

„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

Theodore Roosevelt Foto

„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Frank Schätzing Foto
Paul Ernst Foto

„Hass erzeugt Hass, aber nie will der Hass sich nach dieser Wahrheit richten.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Saat auf Hoffnung

Franklin Delano Roosevelt Foto

„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"

Michel De Montaigne Foto

„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

Ähnliche Themen