„Nur des Geistes Kraft allein // Schneidet in die Seele ein.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Rektor Debisch. Band 3, S. 29.
Abenteuer eines Junggesellen
Vorwort
Der Antichrist
„Nur des Geistes Kraft allein // Schneidet in die Seele ein.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Rektor Debisch. Band 3, S. 29.
Abenteuer eines Junggesellen
„Farbe ist eine Kraft, die die Seele direkt beeinflusst.“
Wassily Kandinsky (1866–1944) russischer Maler und Graphiker
„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen <br class="br">Das Wesen des Christentums
„Kunst ist die einzige Kraft, die die Menschheit von jeglicher Unterdrückung befreit.“
Joseph Beuys (1921–1986) deutscher Künstler
„Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
„Der beste Beweis einer physischen Kraft ist der Hang nach hohen kühnen Idealen.“
Gilbert Keith Chesterton buch Heretics
Häretiker
"There can be no stronger sign of a coarse material health than the tendency to run after high and wild ideals " - Introductory Remarks on the Importance of Orthodoxy. In: Heretics, 1909.
Häretiker
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
München, 15. December 1836, Tagebücher 1, 498, S.90 books.google https://books.google.de/books?id=xa7XDQAAQBAJ&pg=PA90&dq=498, archive.org https://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n127/mode/2up <br class="br">Tagebücher
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Mitleid kann Ausdruck
von Verachtung sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 233