„Die Gedult ist meine Stärcke, // Die Gelaßenheit mein Schwerd; // Wer sich mit Verachtung wehrt, // Thut im Streiten Wunderwercke, // Bis Gewalt und Boßheit liegt.“

—  Johann Christian Günther, In das Stammbuch des Herrn Christian Jacobi: Spe et Silentio. In: Sämtliche Werke, Hrsg. von W. Krämer, Bd. 3, Leipzig: Hiersemann, 1934. S. 203, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004975979
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Johann Christian Günther3
deutscher Lyriker 1695 - 1723
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„Wer lebt, soll nimmer mit den Toten streiten.“

—  Torquato Tasso, buch Das befreite Jerusalem
Gerusalemme liberata, XIII, 39 Original ital.: "… non dée guerra co' morti aver chi vive."

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„Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008
Dankesrede zur Entgegennahme des Nobelpreises für Literatur, 10. Dezember 1970. nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1970/solzhenitsyn-lecture.html

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„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Über den Geschmack kann man streiten, solange, bis dieser Streit geschmacklos wird.“

—  Gerhard Uhlenbruck 1929
Der Klügere gibt nicht nach, Der Klügere gibt nicht nach, S. 68

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„Geduld und Zeit bringen mehr als Gewalt und Streit." - Fabeln II, 11
"Viel mehr als Wut und große Kraft / Hat hier Geduld und Zeit geschafft.“

—  Jean De La Fontaine Schriftsteller, Poet 1621 - 1695
Der Löwe und die Ratte. Deutsch von :s:Theodor Etzel (1873-1930). zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005226716 "Patience & longueur de temps / Font plus que force ny que rage." - :fr:s:Le Lion et le Rat

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„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99 Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942

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„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll 1917 - 1985
Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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„Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859
Reise in die Äquinoktialgegenden, Hrsg: Ottmar Ette, Frankfurt, Leipzig, 1991, S. 260; gemeint ist die Kritik and dänischen Sklavenschiffen

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