„Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema flucht, leben, menschen, welt.
„Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
„Das ist Literatur. Flucht vor der Wirklichkeit.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
„Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Wohlstand für Alle, Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248 pdf http://www.ludwig-erhard-stiftung.de/pdf/wohlstand_fuer_alle.pdf
Detlev Von Liliencron (1844–1909) deutscher Autor
Des Großen Kurfürsten Reitermarsch http://gedichte.eu/71/liliencron/bunte-beute/des-grossen-kurfuersten-reitermarsch.php. Aus: Bunte Beute. Berlin: Schuster & Loeffler. 1903.
„Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (2), Juli 1902, S. 180
„In Fehler führt uns Flucht vor Fehlern, wenn es an Fähigkeit mangelt.“
Ars Poetica, 31
Original lat.: "In vitium ducit culpae fuga, si caret arte."
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
1.11.14, Notebooks 1914-1916. Edited by G.H. von Wright and G.E.M. Anscombe
Tagebücher 1914-1916
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Bist du ärgerlich, so zähle bis vier; bist du sehr ärgerlich, so fluche!“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 10 Original engl.: "When angry count four; when very angry, swear."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II, 6
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
manager magazin, Heft 6/2006 http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,417652,00.html
Hugh Grant (1960) Britischer Schauspieler
Der Spiegel, Nr. 10/2007, S. 188, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50746942.html
Neil Postman (1931–2003) US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor
Die Zweite Aufklärung: Vom 18. Ins 21. Jahrhundert
Wallace Stegner (1909–1993) US-amerikanischer Historiker, Schriftsteller und Umweltaktivist
The American West as Living Space
„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Jeff Cooper (1920–2006) US-amerikanischer Schusswaffenexperte
Bastian Sick (1965) deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
http://www.bastiansick.de/kolumnen
„Die Vorstellung von uns selbst ist unsere Flucht vor der Tatsache, dass wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die einzigen Menschen, deren Ziel Flucht ist, sind Gefangene.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika, 1919
„Furcht vor der Zukunft
ist Flucht vor der Gegenwart.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 135
„Fleiß sollte eben so wenig zur Flucht werden
wie Faulheit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 247
„Wer schon am Sinnlichen scheitert,
der sollte nicht ins Übersinnliche flüchten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 300
„Ein Wachtraum sollte weder Flucht
noch Ersatzbefriedigung sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 307
„Glauben ist Flucht vor dem Ungewissen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333