„Wie kam ein Mensch überhaupt dazu, so auszusehen wie er? Die große Nase war viel zu unbescheiden für sein geringes Amt im Leben; außerdem ließ er sich den ganzen Winter über die Haare nicht schneiden, was seinem Kopf von Woche zu Woche mehr Künstlerisches verlieh.“
Vagabundentage und andere Erzählungen
Ähnliche Zitate
Mathias Kneißl (1875–1902) bayerischer Räuber
Letzte Worte, 10.(?) Februar 1902, nach der Verkündung des Todesurteils'
Original bayr.: "De Woch fangt scho guat o."
Zugeschrieben
Hannes Stein (1965) deutscher politischer Journalist und Buchautor
Endlich Nichtdenker, Handbuch für den überforderten Intellektuellen, Eichborn Berlin, 2004, ISBN 3821807504, S. 9
„Wenn ich mir die Haare schneide, änderte sich mein Sound. Mein Stil hat sich geändert.“
Rihanna (1988) barbadische Sängerin
„Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job.“
Kurt Beck (1949) deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz
zu einem Arbeitslosen, 13. Dezember 2006, Spiegel-Online http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,454389,00.html
„Was gestern war, ist vergessen. Nächste Woche gewinne ich wieder.“
Boris Becker (1967) deutscher Tennisspieler und Olympiasieger
Kölner-Stadtanzeiger Nr. 79/1986
„und dann entschied ich, dass ich nun für ein paar Wochen eine Zitrone war.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
„Männer reden nie wieder so viel wie in den ersten Wochen einer Liebesbeziehung.“
Helen Fisher (1947) US-amerikanische Anthropologin
DER SPIEGEL, 28. Februar 2005, S. 180
Interview mit Philip Bethge 2005