„Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, // Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1908 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, // Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1908 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein?“
Percy Bysshe Shelley buch Ode an den Westwind
Ode an den Westwind
„Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin.“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Der Freischütz, I, 4 (Max). Leipzig: Reclam, o. J., S. 45 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/1.+Akt/4.+Auftritt
„Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, // Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[DT] - 3. Akt, 2. Szene / Lady Macbeth
„Die Angst reicht nur bis dahin, wo das Unabwendbare beginnt. Dann verliert sie ihren Sinn.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der astronomische Himmel
Briefe und Sonstiges
„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“
Bernhard von Mutius (1949) deutscher Autor, Sozialwissenschaftler
Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8
