Zitate über Welle

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema welle.

Ähnliche Themen

Insgesamt 20 Zitate, Filter:


Till Lindemann Foto
Terry Pratchett Foto

„Es heißt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, Kapitel 24 "Die erweiterte Gegenwart", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 377

Werbung
John Green Foto
Erich Maria Remarque Foto
 Vālmīki Foto
Friedrich Nietzsche Foto

„Wer sich einmal anschaulich macht, wie nach Sokrates, dem Mystagogen der Wissenschaft, eine Philosophenschule nach der anderen, wie Welle auf Welle, sich ablöst, wie eine nie geahnte Universalität der Wissensgier in dem weitesten Bereich der gebildeten Welt und als eigentliche Aufgabe für jeden höher Befähigten die Wissenschaft auf die hohe See führte, von der sie niemals seitdem wieder völlig vertrieben werden konnte, wie durch diese Universalität erst ein gemeinsames Netz des Gedankens über den gesammten Erdball, ja mit Ausblicken auf die Gesetzlichkeit eines ganzen Sonnensystems, gespannt wurde; wer dies Alles, sammt der erstaunlich hohen Wissenspyramide der Gegenwart, sich vergegenwärtigt, der kann sich nicht entbrechen, in Sokrates den einen Wendepunkt und Wirbel der sogenannten Weltgeschichte zu sehen. Denn dächte man sich einmal diese ganze unbezifferbare Summe von Kraft, die für jene Welttendenz verbraucht worden ist, nicht im Dienste des Erkennens, sondern auf die praktischen d. h. egoistischen Ziele der Individuen und Völker verwendet, so wäre wahrscheinlich in allgemeinen Vernichtungskämpfen und fortdauernden Völkerwanderungen die instinctive Lust zum Leben so abgeschwächt, dass, bei der Gewohnheit des Selbstmordes, der Einzelne vielleicht den letzten Rest von Pflichtgefühl empfinden müsste, wenn er, wie der Bewohner der Fidschiinseln, als Sohn seine Eltern, als Freund seinen Freund erdrosselt: ein praktischer Pessimismus, der selbst eine grausenhafte Ethik des Völkermordes aus Mitleid erzeugen könnte – der übrigens überall in der Welt vorhanden ist und vorhanden war, wo nicht die Kunst in irgend welchen Formen, besonders als Religion und Wissenschaft, zum Heilmittel und zur Abwehr jenes Pesthauchs erschienen ist.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1

Erich Maria Remarque Foto
Friedrich Nietzsche Foto
Werbung
Lorenzo Stecchetti Foto

„Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916
aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri.

Edward Gibbon Foto

„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“

—  Edward Gibbon britischer Historiker 1737 - 1794
Geschichte des Verfalls und Untergang des Römischen Reiches

Heinrich Heine Foto
Werbung
Gottfried Benn Foto

„Welle der Nacht - Meerwidder und Delphine // Mit Hyakinthos leichtbewegter Last.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
Welle der Nacht. in: Sämtliche Werke Band I. Stuttgarter Ausgabe. Klett-Cotta 1986. Seite 188

„Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.“

—  Joseph Goldstein US-amerikanischer Lehrer der Vipassana-Meditation 1944
Einsicht durch Meditation. Die Achtsamkeit des Herzens - Buddhistische Einsichts-Meditation für westliche Menschen. Scherz: Bern 1989, ISBN 3-502-62201-9. Übersetzer: Theo Kierdorf

Christian Morgenstern Foto
Thomas Eakins Foto

„In den Reflektionen [von Wellen im Wasser] ist so viel Schönheit, dass es generell wert ist, zu versuchen, diese richtig darzustellen.“

—  Thomas Eakins US-amerikanischer realistischer Maler 1844 - 1916
Thomas Eakins, "A Drawing Manual", Philadelphia Museum of Art und Yale University Press : New Haven und London 2005, ISBN 0-300-10847-8, S. 84, Übersetzung:. o

Folgend