„Es heißt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'“

— Terry Pratchett, Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, Kapitel 24 "Die erweiterte Gegenwart", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 377
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Terry Pratchett110
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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Ähnliche Zitate

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„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“

— Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945
An Gottfried Benn. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969

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„Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“

— Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916
aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri.

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„Er fiel wie eine Qualle, die zur Ebbe auf Strand geriet, in sich zusammen.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Störtebeker. Aus: Werke, Band 8: Aufsätze und verstreute Prosa. Hrsg. von Joachim Grage und Christian von Zimmermann. Berlin: Elfenbein, 2003. S. 106. ISBN 3-932245-19-9

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„Denn die schönste der Frauen // Ist die Polin zu schauen.“

— Adam Mickiewicz polnischer Dichter der Romantik 1798 - 1855
Text zum Lied "Die drei Budrisse" [CvB] [WQ: "Polin" statt "Lachin"]

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„Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.“

— Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio

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„Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.“

— Rolando Villazón mexikanischer Opernsänger 1972
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 6/2007 vom 11. Februar 2007, S. 26

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„Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Maulwurf, S. 729

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„Wo kämen wir hin, // wenn alle sagten, // wo kämen wir hin, // und niemand ginge, // um einmal zu schauen, // wohin man käme, // wenn man ginge.“

— Kurt Marti Schweizer Pfarrer und Schriftsteller 1921 - 2017
rosa loui, vierzg gedicht ir bärner umgangssprach, Luchterhand 1967; auch in: wo chiemte mer hi? gedicht und schtückli ir bärner umgangssprach, Buchverlag Fischer Druck, 1984

„Lernet durch Schauen, durch Selbstbeobachtung und Selbstdenken.“

— Raoul Heinrich Francé österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph 1874 - 1943
Mikrokosmos, 1907-1908, Bd. 1, S. 4

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