„Welle der Nacht - Meerwidder und Delphine // Mit Hyakinthos leichtbewegter Last.“
Welle der Nacht. in: Sämtliche Werke Band I. Stuttgarter Ausgabe. Klett-Cotta 1986. Seite 188
Gottfried Benn15
deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886–1956Ähnliche Zitate
„Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.“
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."
„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“
Leonce und Lena I, 1 / Leonce, S. 114, [buechner_werke_1879/310]
Leonce und Lena (1836)
„Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 70,
„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker