Zitate über Rad

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema rad.

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Insgesamt 16 Zitate, Filter:


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„Daher rechne man mich zum fünften Rade.“

— Herbort von Fritzlar mittelhochdeutscher Verfasser eines Trojaromans
Liet von Troye, hrsg. von Ge. Karl Frommann, Quedlinburg und Leipzig 1837, S. 4. Google Books

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„Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will.“

— Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, de. wikisource

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„Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daß wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
am 25.02.1990 auf dem Augustusplatz in Leipzig bei der Abschlußkundgebung nach dem ersten Parteitag der DDR-SPD, auf dem er zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde; oft sprachlich leicht abweichend zitiert; Quelle: Fernsehaufnahme (Deutsches Rundfunkarchiv)

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„Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Von Guote und Uebele

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„Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made.“

— Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 199 bei zeno. org

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„Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.“

— Hildegard von Bingen deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder 1098 - 1179
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„Ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!“

— Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski: IX. Wien. Hamburg: Hoffmann und Campe. 1849. S. 116

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