„Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, V, 70
Original lat.: "Versatur celeri Fors levis orbe rotae."
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, S. 116 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
„Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, V, 70
Original lat.: "Versatur celeri Fors levis orbe rotae."
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln, III., Verse 1-4, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 279, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004708776
„Nicht ohne Schauer greift des Menschen Hand / in des Geschicks geheimnisvolle Urne.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Wer zu den Sternen greift,
kommt mit leeren Händen heim.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch vom mönchischen Leben (1899), S. 14
Das Stunden-Buch (1918)
„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds
„Wenn dir die Hand, die das Schicksal dir gegeben hat, nicht gefällt, kämpfe um eine neue.“
Masashi Kishimoto (1974) japanischer Mangaka
„Lass einfach deine Hand fallen; und lass das Schicksal für dich entscheiden.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor