„Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made.“

— Annette von Droste-Hülshoff, Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 199 bei zeno. org

Annette von Droste-Hülshoff Foto
Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Werbung

Ähnliche Zitate

 Tibull Foto
Jesus von Nazareth Foto
Werbung
Georg Büchner Foto

„Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde ist, wo soll er ruhen?“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Leonce und Lena, 2. Akt, 3. Szene / Lena

Paulus von Tarsus Foto
 Herodot Foto

„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Historien 1, 8, 3 / Gyges

Heinrich Himmler Foto

„Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur so weit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird.“

— Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945
Posener Rede, Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg (IMT): Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Delphin Verlag, Nachdruck München 1989, ISBN 3-7735-2523-0, Band 29: Urkunden und anderes Beweismaterial, Seite 123, zitiert nach "Posener Rede auf de. wikipedia. org

Heinrich Kramer Foto
Immanuel Kant Foto
Werbung
Ulrike Meinhof Foto

„Das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung liegt nicht in der Vernichtung der Waren, es liegt in der Kriminalität der Tat, im Gesetzesbruch.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Essay zum Kaufhausbrand, "konkret" 14/1968

Dschalal ad-Din al-Rumi Foto

„Was ist zu tun, o Moslems? Denn ich erkenne mich selber nicht. Ich bin nicht Christ, nicht Jude, nicht Parse, nicht Muselmann. Ich bin nicht vom Osten, nicht vom Osten, nicht vom Westen, nicht vom Land, nicht von der See. (...) Mein Ort ist das Ortlose, meine Spur ist das Spurlose; es ist weder Leib noch Seele, denn ich gehöre der Seele des Geliebten.“

— Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96

François de La  Rochefoucauld Foto
Hape Kerkeling Foto

„Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.“

— Hape Kerkeling Deutsch Schauspieler, Moderator und Komiker 1964
Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. München, 2006, ISBN 978-3-492-25175-4, Seite 343

Werbung
Chuck Palahniuk Foto
William Shakespeare Foto
Fidel Castro Foto

„Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt für mich ein viel längerer und größerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] führen werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einem Brief an seine Vertraute Celia Sánchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstützten Großoffensive des Batista-Regimes gegen die Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C. H. Beck 2006. S. 436/437 Google Books Aus dem Spanischen von Thomas Schultz

Hannah Arendt Foto
Nächster