„Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 199 bei zeno. org
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Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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Ähnliche Zitate

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„Ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!“

—  Georg Weerth deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann 1822 - 1856
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski: IX. Wien. Hamburg: Hoffmann und Campe. 1849. S. 116

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„Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.“

—  Hildegard von Bingen deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder 1098 - 1179
Briefwechsel

„Daher rechne man mich zum fünften Rade.“

—  Herbort von Fritzlar mittelhochdeutscher Verfasser eines Trojaromans
Liet von Troye, hrsg. von Ge. Karl Frommann, Quedlinburg und Leipzig 1837, S. 4. Google Books

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„Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daß wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt.“

—  Willy Brandt 1913 - 1992
am 25.02.1990 auf dem Augustusplatz in Leipzig bei der Abschlußkundgebung nach dem ersten Parteitag der DDR-SPD, auf dem er zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde; oft sprachlich leicht abweichend zitiert; Quelle: Fernsehaufnahme (Deutsches Rundfunkarchiv)

„Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Von Guote und Uebele

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„Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche.“

—  Johann Christian Günther deutscher Lyriker 1695 - 1723
aus dem 1718 verfassten Gedicht „Auf den zwischen Ihro Röm. Kayserl. Majestät und der Pforte geschlossenen Frieden“ [Preisgedicht auf Prinz Eugen]. Gedichte, sechste verbesserte und geänderte Auflage. Breßlau und Leipzig, Bey Johann Ernst Meyer, 1764. S. 103, s. auch zeno. org

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„Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben.“

—  Matthias Claudius 1740 - 1815
Rheinweinlied. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Dritter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1777. S. 116f. Vers 29

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„Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, de. wikisource

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„Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875
Rheinweinlied, in: Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen. Zürich & Winterthur 1841, S.37 books. google

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