„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

—  Platón, Phädrus 245c
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Platón92
antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr
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Ähnliche Zitate

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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803
Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3 Google Books

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„Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.“

—  Pythagoras griechischer Philosoph und Mathematiker -585 - -500 v.Chr
zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 5, siehe auch www. didmath. ewf. uni-erlangen. de

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Stanisław Jerzy Lec Foto

„Alle Götter waren unsterblich!“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Unfrisierte Gedanken

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 9552 (3. Akt/Innerer Burghof zeno. org) / Faust

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„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed

„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229

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„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Denn der Geist allein ist unsterblich.“

—  Edmund Husserl Philosoph, Begründer der Phänomenologie 1859 - 1938
Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html

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Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3

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„Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664
Vanitas! Vanitatum Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18

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„Wenn Sie bereit sind, für die Menschheit zu sterben, ist das Leben Ihres Landes unsterblich.“

—  Giuseppe Mazzini italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento 1805 - 1872

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„Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Ilias, 23. Gesang, 788 / Antilochos

 Pindar Foto

„Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
Vierte Isthmische Ode

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