„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

—  Platón

Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 19. Juni 2026. Geschichte
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Platón92
antiker griechischer Philosoph -427–-347 v.Chr

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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

Friedrich Gottlieb Klopstock buch Messias

Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3

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„Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.“

Pythagoras (-585–-495 v.Chr) griechischer Philosoph und Mathematiker

zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 5, siehe auch www.didmath.ewf.uni-erlangen.de http://www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Verschie/Gut_Ref/Pythago/Pythagoras.html <br class="br">Zugeschrieben

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„Alle Götter waren unsterblich!“

Stanisław Jerzy Lec buch Unkempt Thoughts

Unfrisierte Gedanken <br class="br">&quot;Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni&quot; - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&amp;q=bogowie <br class="br">Unfrisierte Gedanken

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“

Hesiod buch Werke und Tage

Werke und Tage, 309
Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"

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„Denn der Geist allein ist unsterblich.“

Edmund Husserl (1859–1938) Philosoph, Begründer der Phänomenologie

Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html

„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“

Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229

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„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“

Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung

Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed
Original franz.: "Le pape meurt; la papauté est immortelle."
Die Briefe Amabeds

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„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“

Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen

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„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“

Hesiod buch Werke und Tage

Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"

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