„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

—  Platón, Phädrus 245c Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"
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Platón92
antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.“

—  Pythagoras griechischer Philosoph und Mathematiker -585 - -495 v.Chr
Zugeschrieben, zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 5, siehe auch www.didmath.ewf.uni-erlangen.de http://www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Verschie/Gut_Ref/Pythago/Pythagoras.html

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„Alle Götter waren unsterblich!“

—  Stanisław Jerzy Lec, buch Unkempt Thoughts
Unfrisierte Gedanken, Unfrisierte Gedanken "Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni" - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&q=bogowie

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust

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„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Die Briefe Amabeds, Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed Original franz.: "Le pape meurt; la papauté est immortelle."

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„Denn der Geist allein ist unsterblich.“

—  Edmund Husserl Philosoph, Begründer der Phänomenologie 1859 - 1938
Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html

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„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage
Werke und Tage, 309 Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"

„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229

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„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage
Werke und Tage, 289f Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"

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„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3

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„Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.“

—  Homér, Ilias
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Ilias, 23. Gesang, 788 / Antilochos Original griech.: "ἀθάνατοι τιμῶσι παλαιοτέρους ἀνθρώπους."

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„Wenn Sie bereit sind, für die Menschheit zu sterben, ist das Leben Ihres Landes unsterblich.“

—  Giuseppe Mazzini italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento 1805 - 1872

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„Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664
Vanitas! Vanitatum Vanitas! http://www.zeno.org/Literatur/M/Gryphius,+Andreas/Gedichte/Oden/Oden.+Das+erste+Buch/9.+Vanitas!+Vanitatum+Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18 Original: "Der ruhm nach dem wir trachten, // Den wir vnsterblich achten, // Ist nur ein falscher wahn.

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„Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.“

—  Pindar griechischer Dichter -517 - -437 v.Chr
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„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6

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