„Wenn die Menge ihre Autorität ausübt, ist sie grausamer als die Tyrannen.“

—  Platón

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 1. Dezember 2021. Geschichte
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Platón92
antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Du nicht von Gott, Tyrann!“

—  Gottfried August Bürger deutscher Dichter 1747 - 1794

Der Bauer. In: Gedichte, Theil 1, bey Johann Christian Dieterich, Göttingen 1789, S. 99, verwendet in: Georg Büchner, Der Hessische Landbote

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„Autorität hat man nicht, sie wächst einem zu.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

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Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008

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„Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann…“

—  Lukian von Samosata, buch Göttergespräche

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„Krankheit ist der furchterregendste Tyrann.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Nichts stärkt Autorität so sehr wie Schweigen.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Erfahrung ist für mich die höchste Autorität.“

—  Carl R. Rogers US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut 1902 - 1987

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„Wir können gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194.

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„Der Glaube, der auf Autorität steht, ist kein Glaube.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Die Autorität ist also die erste soziale Idee des menschlichen Geschlechtes gewesen. Die zweite hat darin bestanden, unmittelbar an der Abschaffung der Autorität zu arbeiten.“

—  Pierre Joseph Proudhon, buch Bekenntnisse eines Revolutionärs

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Original franz.: "L’autorité , voilà donc quelle a été la première idée sociale du genre humain. Et la seconde a été de travailler immédiatement à l’abolition de l’autorité, [...]"
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„Ursprünglich meinte Tyrann einfach Monarch.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.

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„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegenüber Gott.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.“

—  Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852

Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,

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