„An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 46
Aphorismen
„An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 46
Aphorismen
„Wie selten auch wahre Liebe ist, so ist wahre Freundschaft doch noch seltener.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Réflexions ou sentences et maximes morales 473, 1678
Original franz.: "Quelque rare que soit le véritable amour, il l'est encore moins que la véritable amitié."
„Selten wie wahre Liebe, wahre Freundschaft ist seltener.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
„Atheist: Mensch, der ohne Gott glaubt“
Zitat aus:
Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos.
Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 17
„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
An Wilhelmine von Zenge; Frankfurt (Oder), vermutlich April / Mai 1800
Briefe
„Wahre Liebe mag selten sein - wahre Freundschaft ist noch seltener.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Karl Gerok (1815–1890) deutscher Theologe und Lyriker
zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283.
„Die wahre Liebe kennt keine Teilung.“
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memorien
