Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Quelle: Putin über die Energiedebatte in Deutschland, November 2010, http://www.wiwo.de/politik/ausland/russland-wahl-putins-beste-sprueche/6266884.html
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Quelle: Putin über die Energiedebatte in Deutschland, November 2010, http://www.wiwo.de/politik/ausland/russland-wahl-putins-beste-sprueche/6266884.html
„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
Le Corbusier buch Toward an Architecture
Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, S. 123
Original franz.: "On met en œuvre de la pierre, du bois, du ciment ; on en fait des maisons, des palais ; c'est de la construction. L'ingéniosité travaille. Mais, tout à coup, vous me prenez au cœur, vous me faites du bien, je suis heureux, je dis : c'est beau. Voilà l'architecture. L'art est ici."
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
(fr) Quand tu veux construire un bateau, ne commence pas par rassembler du bois, couper des planches et distribuer du travail, mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.
Variante: Ein schiff zu bauen bedeutet nicht, Leinen zu weben, Nägel zu schmieden oder die Sterne zu lesen, sondern die geteilte Liebe zum Meer zu vermitteln, [...]
Quelle: Die Stadt in der Wüste, Citadelle (1948), Kapitel LXXV
Leo Tolstoi buch Auferstehung
tredition Gmbh, Hamburg, 2011, Übers.: Wilhelm Thal, 3. Band, S. 122
Auferstehung
Patrick Süskind buch Das Parfum
Das Parfum
„Schneiden Sie Ihr eigenes Holz und es wird Sie zweimal wärmen.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Kinder in diese Welt zu setzen, das sei dasselbe, wie Holz in ein brennendes Haus zu tragen.“
Peter Wessel Zapffe (1899–1990) norwegischer Schriftsteller, Philosoph und Bergbesteiger
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„[B]edenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 111 / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„West-östlicher Diwan“, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
„Dürres Holz brennt besser als grünes Holz.“
Abraham a Sancta Clara (1644–1709) deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller
Judas, der Erzschelm
Georg Ludwig Hartig (1764–1837) deutscher Forstwissenschaftler
Anweisung zur Holzzucht für Förster. Marburg 1791. Einleitung S. V
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
Spiegel-Online vom 19. November 2011 http://www.spiegel.de/politik/ausland/jakob-augstein-ueber-israels-gaza-offensive-gesetz-der-rache-a-868015.html Gesetz der Rache.
Eberhard Koebel (1907–1955) deutscher Autor, Gründer der Jungenschaft
Der gespannte Bogen : Eine Flugschrift zur deutschen Jungenschaft, 1931
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 317
„Holz splitterte zierlich unter den Raupenketten, […]“
Uwe Johnson (1934–1984) deutscher Schriftsteller
Mutmassungen über Jakob
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 396, https://korpora.zim.uni-duisburg-essen.de/Kant/aa08/023.html AA VII S.23
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
Paul IV. (1476–1559) Papst der katholischen Kirche 1555-1559
zitiert nach Diarmaid MacCulloch: Die Reformation 1490-1700, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2003, S. 314.
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
DIE ZEIT 28. November 1969 http://www.zeit.de/1969/48/ins-schwarze-und-dicht-daneben/seite-2