„Kinder in diese Welt zu setzen, das sei dasselbe, wie Holz in ein brennendes Haus zu tragen.“
Peter Wessel Zapffe (1899–1990) norwegischer Schriftsteller, Philosoph und Bergbesteiger
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 317
„Kinder in diese Welt zu setzen, das sei dasselbe, wie Holz in ein brennendes Haus zu tragen.“
Peter Wessel Zapffe (1899–1990) norwegischer Schriftsteller, Philosoph und Bergbesteiger
„Dürres Holz brennt besser als grünes Holz.“
Abraham a Sancta Clara (1644–1709) deutscher Theologe, Prediger und Schriftsteller
Judas, der Erzschelm
„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 409
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Ha, wie will ich triumphieren, wenn sie euch zum Richtplatz führen und die Hälse schnüren zu!“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Die Hauptgefahr für die Philosophie ist Enge in der Auswahl des Anschauungsmaterials.“
Alfred North Whitehead buch Prozess und Realität
Prozeß und Realität (Process and Reality), Teil V, Kapitel 1, Abschnitt 1
Original engl.: "The chief danger to philosophy is narrowness in the selection of evidence."
„Holz splitterte zierlich unter den Raupenketten, […]“
Uwe Johnson (1934–1984) deutscher Schriftsteller
Mutmassungen über Jakob
„Typographie ist: Auswählen, Gliedern, Anordnen und logisch Lesbarmachen von Schrift.“
Kurt Weidemann (1922–2011) deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer
Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 360
„Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„West-östlicher Diwan“, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)