
„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
Anweisung zur Holzzucht für Förster. Marburg 1791. Einleitung S. V
„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
„Der Wald ist die Heimat des Einsamen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 131
„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.
„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“
Christoph Martin Wieland Musarion
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51
„Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.“
Honoré De Balzac buch Eugénie Grandet
Eugénie Grandet (1833)