Zitate über Armee

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema armee.

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„Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Räuber II, 3 / Moor

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„Andere Staaten besitzen eine Armee, Preußen ist eine Armee, die einen Staat besitzt.“

— Honoré Gabriel de Mirabeau französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist 1749 - 1791
zitiert in Deutsche Geschichte von 1871 bis zur Gegenwart von Peter Zolling, Hanser Verlag, 1 Auflage 2005, ISBN-10: 3446206477

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„Auch die willfährigsten Staatsphilosophen könnten keine Entschuldigung dafür finden, daß ein Land seine Ordnung aufrechterhält durch eine Armee von Lockspitzeln.“

— Egon Erwin Kisch 1885 - 1948
Wagnisse in aller Welt, Kap. 27 - Die Polizei und ihre Beute (1927), in: Gesammelte Werke, Band 5. Aufbau-Verlag, 1972. S. 592

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„Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß.“

— Ziya Gökalp türkischer politischer Publizist, Soziologe, Intellektueller 1876 - 1924
aus dem Gedicht "İlahi Ordu" ("Göttliche Armee"); in Deutschland bekannt geworden durch Tayyip Erdogans Nachzitierung, hurriyetim. com. tr

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„Die Armee muss mit dem Volk zu einem Ganzen verschmelzen, so dass sie vom Volk als seine Armee angesehen wird. Eine solche Armee wird unbesiegbar sein.“

— Mao Zedong Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas 1893 - 1976
Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.182; Über den langwierigen Krieg, Mai 1938; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II

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„Armee: Schicht von Nichtproduzenten; verteidigt die Nation, indem sie alles verschlingt, was einem Feind zum Überfall reizen könnte.“

— Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers

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„Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich übt.“

— Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 3

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„Ein Kommandowort bewegt Armeen; das Wort Freiheit Nationen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Gesammelte Werke: Erweiterte Ausgabe

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„Dass Wehrpflicht-Armee und demokratisch verfasster Staat einander bedingende Größen sind, das kann man nun wirklich nicht sagen.“

— Willfried Penner deutscher Politiker (SPD), MdB 1936
Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", veröffentlicht am 27. November 2000

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