„Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikultiralisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen.“

Rede in Dresden im "Ballhaus Watzke" am Abend des 17.01.2017,
Artikel und Video vom 18.01.2017 https://m.huffingtonpost.de/2017/01/17/irre-afdrede-was-heute-ab_n_14231352.html der Huffington Post
archiviert am 06.02.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180206130341/https://www.huffingtonpost.de/2017/01/17/irre-afdrede-was-heute-ab_n_14231352.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Politiker, MdL 1972

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„Wie wir unseren Jobs dienen, dienen wir der Welt.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Die Armee muss mit dem Volk zu einem Ganzen verschmelzen, so dass sie vom Volk als seine Armee angesehen wird. Eine solche Armee wird unbesiegbar sein.“

—  Mao Zedong, buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung

Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.182; Über den langwierigen Krieg, Mai 1938; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II

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„Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich übt.“

—  Henri Barbusse, buch Das Feuer

"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 3
Original franz.: "Deux armées qui se battent, c'est comme une grande armée qui se suicide !" - Le feu - Journal d'une escouade. Chapitre 24: L'aube. books.google http://books.google.de/books?id=ZnpOg3DvCYQC&pg=PA291

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„Andere Staaten besitzen eine Armee, Preußen ist eine Armee, die einen Staat besitzt.“

—  Honoré Gabriel de Mirabeau französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist 1749 - 1791

« la Prusse n'est pas un pays qui a une armée, c'est une armée qui a un pays ».
Häufig Mirabeau zugeschrieben, manchmal auch - ersichtlich unzutreffend und stets ohne nachvollziehbare Quellenangabe -
Friedrich Leopold von Schrötter (Around 1800, the enlightened Minister von Schrotter, a former professional soldier, summed up the peculiarity of the polity of the Hohenzollerns: "Prussia was not a country with an army, but an army with a country which served as headquarters and food magazine.") oder
August Wilhelm Rehberg (Un homme d'État hanovrien, Rehberg, écrivait au commencement de ce siècle; « La Prusse n'est pas un pays qui a une armée, c'est une armée qui a un pays. »).
Der französische Militärattaché in Berlin, Céleste Stoffel, nannte in einem Bericht an Kaiser Napoléon III. vom 28. Februar 1870 eine Reihe von Charakterisierungen Preußens, die in Berlin umliefen, darunter « la Prusse n'est pas un pays qui a une armée, c'est une armée qui possède un pays ».
Henry Campbell-Bannerman, Financial Secretary to the War Office und Abgeordneter des britischen Unterhauses, sagte dort in einer Rede am 4. März 1872:
"In Prussia every department of the public service, every private industry, and every private interest, was made to yield to the great military necessity for which that country might almost be said to exist. It had been said, indeed, that Prussia was not a country with an Army, but an Army with a country."
Als wahren Urheber des Aphorismus wird man Georg Heinrich von Berenhorst anzusehen haben, der in seinen nachgelassenen, 1845 postum publizierten Papieren bereits 1801 notiert hatte:
„Die preußische Monarchie bleibt immer – nicht ein Land, das eine Armee, sondern eine Armee, die ein Land hat, in welchem sie gleichsam nur einquartirt steht.“
Ohne Berenhorst zu nennen, griff Theodor Fontane dies 1882 in seinem Roman Schach von Wuthenow, der im Jahr 1806 spielt, wie folgt auf:
"Wie steht es denn in Wahrheit mit unsren Kräften? Wir leben von der Hand in den Mund, und warum? weil der Staat Friedrichs des Großen nicht ein Land mit einer Armee, sondern eine Armee mit einem Lande ist. Unser Land ist nur Standquartier und Verpflegungsmagazin. In sich selber entbehrt es aller großen Ressourcen. Siegen wir, so geht es; aber Kriege führen dürfen nur solche Länder, die Niederlagen ertragen können. Das können wir nicht. Ist die Armee hin, so ist alles hin. Und wie schnell eine Armee hin sein kann, das hat uns Austerlitz gezeigt."
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Un diplomate: Guillaume II intime. In: Revue illustrée, Paris, 15. Juni 1894, S. 15–20, Zitat S. 15 http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6268131q/f25. Der dort ebenfalls Mirabeau zugeschriebene Ausspruch « La guerre est l’industrie nationale de la Prusse » kann laut Émile Bourgeois in dieser Form nicht von Mirabeau stammen (vgl. Journal des débats politiques et littéraires 298 (26. Okt. 1924), S. 3–4 http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k4909451/f3.image). Er wurde von Historikern wie Ernest Lavisse (Étude sur l'une des origines de la monarchie prussienne. Paris 1875 S. 263 http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k294328/f273.image) und Albert Sorel ( L'Europe et la Révolution française. Band 1, Paris 1885, S. 467 http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k116140r/f278.image) zitiert und im ersten Weltkrieg für Propagandazwecke http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b9008142g genutzt.
Quelle: Hans Rosenberg: Bureaucracy, Aristocracy and Autocracy: The Prussian Experience, 1660-1815 (Harvard Historical Monographs, 34), Cambridge, Mass. 1958. p. 40. 2nd printing 1966 archive.org https://archive.org/details/bureaucracyarist00rose p. 40
Quelle: Victor Cherbuliez: L'Allemagne politique depuis la paix de Prague (1866-1870). Librairie Hachette Paris 1870. p. 291 https://books.google.de/books?id=FFgBAAAAYAAJ&pg=PA291 n. 1.
Quelle: Céleste Stoffel: Rapports militaires écrits de Berlin 1866-1870, Paris 1871, S. 398 http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11001871_00430.html
Quelle: http://hansard.millbanksystems.com/commons/1872/mar/04/supply-army-estimates#column_1355
Quelle: Aus dem Nachlasse von Georg Heinrich von Berenhorst. Herausgegeben von Eduard von Bülow. Erste Abteilung 1845. Verlag von Aue in Dessau. S. 187 books.google https://books.google.de/books?id=d8UfAAAAMAAJ&q=gleichsam+einquartirt. Rezension in Literaturblatt (Beilage zum Morgenblatt für gebildete Stände) No. 48 vom 7. Juli 1846, S. 191 rechts oben books.google https://books.google.de/books?id=LJwHAAAAQAAJ&hl=de&pg=PT183
Quelle: Sechstes Kapitel: Bei Prinz Louis. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004776267

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„Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß.“

—  Ziya Gökalp türkischer politischer Publizist, Soziologe, Intellektueller 1876 - 1924

aus dem Gedicht "İlahi Ordu" ("Göttliche Armee"); in Deutschland bekannt geworden durch Tayyip Erdogans Zitierung, hurriyetim.com.tr http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=99286
Original türk: "Minareler süngü, kubbeler miğfer // Camiler kışlamız, mü’minler asker // Bu ilahi ordu dinimi bekler // […] // Allahu Ekber, Allahu Ekber."

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„Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Bekenntnisse, Band II
Original franz.: "L’argent qu’on possède est instrument de la liberté; celui qu’on pourchasse est celui de la servitude."
Die Bekenntnisse (postum 1782)

Karl Raimund Popper Foto

„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an den Vater, Augsburg, den 17. Octbr. 1777 books.google http://books.google.de/books?id=9TtBAAAAcAAJ&pg=PA313&dq=könig, books.google http://books.google.de/books?id=au8HAQAAMAAJ&pg=PA67&dq=könig

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„Wenn man noch nicht den Menschen dienen kann, wie sollte man den Geistern dienen können?“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Die Armee ist ein zu gefährlicher Ort für Theaterkritiker. - Macro“

—  Simon Scarrow britischer Schriftsteller 1962

Im Zeichen des Adlers: Die Rom-Serie 1 - Roman

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„Dies ist die reine Form der Knechtschaft: als Instrument existieren.“

—  Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979

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„Die UNO taugt nur als Instrument amerikanischer Politik.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

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