„Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.“
Friedrich Nietzsche Unzeitgemäße Betrachtungen
Zweites Stück, Kapitel 9
Unzeitgemäße Betrachtungen
Tauchen Sie ein in die tiefgründigen und zum Nachdenken anregenden Worte von Friedrich Nietzsche. Lernen Sie seine berühmtesten Zitate über Liebe, Freundschaft und die Feinheiten menschlicher Beziehungen kennen. Entdecken Sie die Weisheit und Einsicht, die bei Lesern auf der ganzen Welt noch immer nachhallen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche, ein deutscher Philologe und Philosoph, brach mit seinem eigenwilligen Stil die bisher gängigen Muster und konnte keiner klassischen Disziplin zugeordnet werden. Er wird von einigen als Begründer der Lebensphilosophie angesehen. Nach seiner Übersiedlung nach Basel wurde er staatenlos und war zunächst Professor für klassische Philologie, legte die Professur jedoch später aufgrund von gesundheitlichen Gründen nieder. Auf der Suche nach Orten mit günstigem Klima bereiste er vor allem Italien und die Schweiz. Ab dem 45. Lebensjahr litt er an psychischen Störungen und verbrachte den Rest seines Lebens als Pflegefall bei seiner Mutter und Schwester.
Nietzsche beeindruckte besonders die Philosophie Schopenhauers, wandte sich aber später vom Pessimismus ab. In seinem Werk kritisierte er scharf Moral, Religion, Philosophie, Wissenschaft und Formen der Kunst. Er sah die zeitgenössische Kultur als lebensschwächer im Vergleich zum antiken Griechenland an und griff vor allem die christliche Moral sowie die christliche und platonistische Metaphysik an. Nietzsche hinterfragte den Wert der Wahrheit im Allgemeinen und ebnete damit den Weg für postmoderne philosophische Ansätze. Seine Konzepte des "Übermenschen", des "Willens zur Macht" oder der "ewigen Wiederkunft" werden immer noch interpretiert und diskutiert.

„Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.“
Friedrich Nietzsche Unzeitgemäße Betrachtungen
Zweites Stück, Kapitel 9
Unzeitgemäße Betrachtungen
Friedrich Nietzsche Unzeitgemäße Betrachtungen
Zweites Stück, Kapitel 9
Unzeitgemäße Betrachtungen
„Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 213
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 31
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister. Erster Band, Kapitel 9 (Der Mensch mit sich allein), Nr. 578
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 131
Menschliches, Allzumenschliches
„Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 1. Aph. 77
Menschliches, Allzumenschliches
Variante: Die mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 537
Menschliches, Allzumenschliches
„Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 1. Aph. 127
Menschliches, Allzumenschliches
„Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 503
Menschliches, Allzumenschliches
„Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 494
Menschliches, Allzumenschliches
Variante: Ziel und Wege. - Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, Wenige in Bezug auf das Ziel.
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 475
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125, S. 154,
Die fröhliche Wissenschaft
Variante: Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Zur Lehre vom Machtgefühl, Erstes Buch, 13, S. 41,
Die fröhliche Wissenschaft
„Gegen das Kleine stachlicht zu sein, dünkt mich eine Weisheit für Igel.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
3. Teil; Von der verkleinernden Tugend
Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
Zarathustras Vorrede (3)
Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
3. Teil; Von den Abtrünnigen
Also sprach Zarathustra
„Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
2. Teil; Auf den glückseligen Inseln
Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 625-626. Viertes Hauptstück, Sprüche und Zwischenspiele, 66, www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255575 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse
„Es giebt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen….“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 108 http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-108 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse
„Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 30
Jenseits von Gut und Böse
„Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 94
Jenseits von Gut und Böse
„Soll das Band nicht reißen, - mußt du erst drauf beißen.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 140
Jenseits von Gut und Böse
„Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 169
Jenseits von Gut und Böse
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
4. Sprüche und Zwischenspiele, 83. Der Instinkt
Jenseits von Gut und Böse
„Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 78.
Jenseits von Gut und Böse
Streifzüge eines Unzeitgemäßen, 51.
Götzen-Dämmerung
„Schiller: oder der Moral-Trompeter von Säckingen.“
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 1.
Götzen-Dämmerung
Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 21.
Götzen-Dämmerung
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Warum ich so klug bin, 4.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
„Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.“
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Warum ich so klug bin, 7.; zugleich in "Nietzsche contra Wagner", Intermezzo
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Warum ich so gute Bücher schreibe, 5.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
Friedrich Nietzsche buch Ecce homo
Dionysos gegen den Gekreuzigten! - Warum ich ein Schicksal bin, 9.
Ecce homo. Wie man wird, was man ist
Nachlass Sommer-Herbst 1884, 26 [282]
Aus dem Nachlass
Nachlass, KSA 9: 6[339]
Aus dem Nachlass
an Carl Fuchs, 29. Juli 1888, KSB 8: 1075
Aus Briefen
„Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
Variante: Und wenn du lange genug in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.
Friedrich Nietzsche Unzeitgemäße Betrachtungen
Untimely Meditations
Der Fall Wagner/Götzen-Dämmerung/Der Antichrist/Ecce Homo/Dionysos-Dithyramben/Nietzsche contra Wagner
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral