„Allzulange war im Weibe ein Sclave und ein Tyrann versteckt. Deshalb ist das Weib noch nicht der Freundschaft fähig: es kennt nur die Liebe.“

—  Friedrich Nietzsche, Also Sprach Zarathustra
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Friedrich Nietzsche337
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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„Aber - ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919
Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72. Google Books-USA*

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„Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655
Schönheit. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,3,19. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 274. Internet Archive

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„Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren VI, 460

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„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“

—  Adalbert Stifter 1805 - 1868
Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Historien 1, 8, 3 / Gyges

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„Mich wird im Leben nie ein Weib regieren!“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 525 / Kreon

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„Ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Don Carlos II,8 / Don Carlos

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„Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Maria Stuart, II, 3 / Talbot

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„Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.“

—  Otto Weininger österreichischer Philosoph 1880 - 1903
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.84

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„Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Charlotte von Stein, 21. September 1785

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„Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Akt, 4. Szene / Portia