„Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen.“

Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
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deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844–1900

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„Etwas als ein Merkmal mit einem Dinge vergleichen heißt urtheilen. Das Ding selber ist das Subject, das Merkmal das Prädicat.“

Immanuel Kant buch Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren erwiesen

Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren erwiesen, § 1, Allgemeiner Begriff von der Natur der Vernunftschlüsse. AA II, Seite 47, 3f
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)

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„Man bewahrt immer die Merkmale seiner Ursprünge.“

Ernest Renan buch Das Leben Jesu

Das Leben Jesu

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„Aber es ist ein Merkmal von Weisheit, keine verzweifelten Dinge zu tun.“

Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)

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„Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.“

Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller

An Immanuel Kant, 1759 <br class="br">Quelle: In: Johann Georg Hamannn&#x27;s Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 271, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00285.html

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„Das stabilste Merkmal echter Demokratie ist ihre grundsätzliche Fragilität.“

Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach

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„Die Klarheit und Deutlichkeit unserer Begriffe ist das Merkmal ihrer Wahrheit.“

René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler

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„Wenn jemand sagt, er habe keine Schwächen,
dann ist er schwach.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248

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„Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.“

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin

Aphorisms (1880/1893)

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