„Man liebt zuletzt seine Begierde, und nicht das Begehrte.“
Beyond Good and Evil
Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844–1900Ähnliche Zitate
„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
„Vielleicht war meine Gleichgültigkeit nur ein Übermaß an Begierde.“
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
„Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
„Ehrgeiz ist unmäßige Begierde nach Ehre.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch III, "Über den Ursprung und die Natur der Affekte", Lehrsatz 44
Original lat.: "Ambitio est immodica gloriæ cupiditas."
Ethik, Buch III, Über den Ursprung und die Natur der Affekte
„Der Mensch ist im Grunde Begierde, Gott zu sein.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes