Empfohlene Zitate seite 18
„Bunt ist meine Lieblingsfarbe.“
Walter Gropius (1883–1969) deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses
„Vor dem Spiegel
Ich kenn dich zwar nicht - Aber ich wasch dich trotzdem“
Unbekannter Autor

„So ist das Leben und so muß man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Sonia Liebknecht, Breslau, Mitte Dezember 1917, Schluss. In: Briefe aus dem Gefängnis, Hrsg. Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale, Verlag Junge Garde, Zweite unveränderte Auflage, Berlin 1920, S. 38,
Briefe
„Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
Denken verdirbt den Charakter
„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind,
wir sehen sie so, wie wir sind.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
„Ich habe gedacht, das ist ein Witz.“
https://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-berlin-bode-museum-goldmuenze-big-maple-leaf-versicherung-1.4847482?reduced=true
„Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Gesammelte Werke, Band 7: Schriften zur Religion und Weltanschauun, Hrsg. Wilhelm Emrich, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966, S. 580, books.google.de https://books.google.de/books?&id=FwezAAAAIAAJ&q=%22Liebe+ist+das+einzige%22
„Selbsterziehung ist, glaube ich, die einzige Art von Erziehung, die es gibt.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
„Ich wäre lieber ein Hammer als ein Amboss.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Wenn man dadurch nichts gewinnen kann, dann sollte man nicht dafür kämpfen.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Der Mensch ist das grausamste Tier.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese!“
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "گره به باد مزن گرچه بر مراد وزد"
„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
3. Teil, 4. Akt, 8. Szene / Clarence
Original engl. "A little fire is quickly trodden out, Which being suffer'd, Rivers cannot quench."
Heinrich VI. - Henry the Sixth
„Verglichen mit dem Warschauer Ghetto ist Gaza ein Club Med.“
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Diesen Satz wünschte sich Broder von Marcel Reich-Ranicki zu hören. Während einer Laudatio bei der Feier zum 90. Geburtstag von Reich-Ranicki in der Frankfurter Paulskirche am 6. Juni 2010. Abgedruckt in: Die Weltwoche, 2010, Nr. 23, Seite 16; sowie in der FAZ.
Friedrich Nietzsche buch Der Antichrist
Nachlass, KSA 13: 11[295] (vgl. "Der Antichrist", Kapitel 39 - 44)
Aus dem Nachlass