„Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.“

— Jesus von Nazareth, Johannes 10,9 Luther
Themen
ehe, tür, finden, weide
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns.“

— Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944
Ein Spiel von Tod und Liebe, Vallée

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„André Gide soll gesagt haben: "Oft merkt man nicht, wenn sich eine Tür schließt, dass sich eine andere öffnet.“

— André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951
Gesine Schwan im Interview. DIE ZEIT - Campus Nr. 3/2009 10. Mai 2009

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„Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made.“

— Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 199 bei zeno. org

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„Die Aufgabe der Kunst besteht darin, Türen zu öffnen, wo sie keiner sieht.“

— Peter Weibel österreichischer Künstler 1944
Im Interview mit Roland Berg im Tagesspiegel vom 11. Januar 2000; zitiert auf der Website des ZKM Karlsruhe

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„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Heimkehr. In: Erzählungen aus dem Nachlass. http://www. textlog. de/32095. html.

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„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“

— Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870
Zur Strecke gebracht (Hunted Down), Kapitel II.

„Türen sind Mauerlöcher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte.“

— Vilém Flusser tschechischer Kommunikations- und Medienphilosoph, Autor und Hochschullehrer 1920 - 1991
 »Durchlöchert wie ein Emmentaler - Über die Zukunft des Hauses«, 4.3.1998, Telepolis (Stand 4/2007)

„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“

— Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Man findet oftmals mehr, als man zu finden glaubt.“

— Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684
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„Den Kopftuchstreit finde ich einfach komisch.“

— Christine Nöstlinger österreichische Schriftstellerin 1936
im Interview für das Nachrichtenmagazin profil, Sonmmergespräche über Österreich, zitiert von Herbert Lackner im Profil, Printausgabe vom 9. August 2010, S. 35

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