Neueste Zitate

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„"In fernes Land muss ich mich aufmachen, denn der Ruf der fremden Welt ist ein starker Ruf, ein klarer Ruf, dem ich nachkommen muss!" Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller“

Dr. Wolf-Ulrich Cropp

Quelle: Dr. Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker aus Hamburg, das Zitat stammt aus seinem Buch "Jenseits der Westwelt", Kadera Verlag, Norderstedt, ISBN: 9783944459981.

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Mutter Teresa Foto

„“We, the unwilling, led by the unknowing, are doing the impossible for the ungrateful. We have done so much, for so long, with so little, we are now qualified to do anything with nothing.”“

Mutter Teresa (1910–1997) katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin

Quelle: Mutter Teresa / Konstantin Josef Jireček / Alexander Sergejewitsch Puschkin

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Alexander Sergejewitsch Puschkin Foto

„Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen! ( Alexander Sergejewitsch Puschkin )“

Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837) russischer Autor und Dichter

Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa

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„Wir haben so lange so viel mit so wenig getan, dass wir inzwischen auch in der Lage sind, mit nichts alles zu erreichen!“

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Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt,
tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir
haben so lange so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit
nichts zu erreichen!

(Alexander Sergejewitsch Puschkin)

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“We the willing, led by the unknowing, are doing the impossible for the ungrateful. We have done so much, with so little, for so long, we are now qualified to do anything, with nothing.”
— Mother Teresa




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Alexander Sergejewitsch Puschkin


1824 wurde Puschkin aus dem Staatsdienst entlassen, nachdem er sich in einem Brief wohlwollend über den Atheismus geäußert hatte. Er wurde auf das elterliche Gut Michailowskoje verbannt, wo er während der nächsten Jahre unter ständiger Aufsicht der Behörden lebte. Puschkin unterhielt einen intensiven literarischen Briefwechsel mit seinen Freunden, er arbeitete an einem Gedichtband, der Ende des Jahres erschien, und beendete die Tragödie Boris Godunow, mit der er sich von den eingefahrenen Wegen der russischen Dichtung weit entfernte.

Quelle: Konstantin Josef Jireček /Alexander Sergejewitsch Puschkin / Mother Teresa

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„Wie soll man erleben, was es zu erleben gibt, wenn man stets am selben Ort verharrt?“

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp aus seinem Buch "Rückkehr nach Alaska", Omnino Verlag, Berlin 2026. ISBN 978-3-95894-389-6.

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„„ Wer die Gunst des Schicksals sucht, seinen frischen Gnadentau, muss auch die Tränen der Wüste ertragen! " -Wolf Ulrich CroppWolf Ulrich Cropp SCHRIFTSTELLER UND APHORISTIKER“

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller: "Mali und die Dschinns der Wüste", Verlag Expeditionen, Hamburg 2019, ISBN 978-3-947911-20-2

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„Der herrlichste Augenblick in meinem Leben ist der Start zu einer Reise in ein fremdes Land., - Wolf Ulrich Cropp“

Wolf-Ulrich Cropp

Quelle: Aus diversen Äußerungen und Büchern des Schriftstellers Wolf-Ulrich Cropp, zuletzt aus dem Buch: "Rückkehr nach Alaska", Omnino Verlag, Berlin 2026, ISBN 978-3-95894-389-6.

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Wolf-Ulrich Cropp Foto

„Unterwegs bin ich nicht allein um des Reises willen, mein glühendes Herz wird von heißen und eisigen Stürmen entfacht.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Dr. rer. oec. h. c. Wolf-Ulrich Cropp, ist seit 1997 Schriftsteller von 29 Büchern, darunter auch Bestsellern, vielen Kurzgeschichten und Aphorismen. Er veröffentlicht auch unter Pseudonym.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller: Quelle: Sein Buch "Rückkehr nach Alaska", Omnino Verlag, Berlin, 2026. ISBN 978-3-95894-389-6

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„Vor dem Fortschritt Angst haben, ist Rückschritt und der Menschheit Untergang!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: "Rückkehr nach Alaska" von Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Omnino-Verlag, Berlin, 2026, ISBN 978-3-95894-389-6.

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Dietrich Bonhoeffer Foto

„Von guten Mächten treu und still ergeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsere Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
Ach Herr, gib unseren aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen
die du in unsere Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt,
die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Dietrich Bonhoeffer buch Dietrich Bonhoeffer schrieb den Text „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ am 19. Dezember 1944. Er verfasste das siebenstrophige Gedicht als Weihnachtsgruß und Gebet für seine Verlobte Maria von Wedemeyer und seine Familie in seiner Zelle im Gestapo-Gefängnis in Berlin-Tegel. Den gesamten Brief können Sie auf der Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) nachlesen. Die Hintergründe zur Entstehung des Gedichtes werden in einem Beitrag der Evangelischen Akademie Tutzing beschrieben.

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„Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.
- Johann Wolfgang von Goethe“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Quelle: aus irgend einer Zeitschrift entnommen, da ich quasi diese schöne Herbstbeginn-Beschreibung schon länger habe weiß ich leider nicht nicht mehr welche es war - sorry

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„In jedem Krieg sind Menschenleben immer der Teufelspreis!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Literarischer Kalender, Zitatensammlung: Zeile um Zeile. Imput-Verlag, Hamburg 2026, ISBN 978-3-930961-46-7

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„Wie weit muss ein Mann gehen um zu sich selbst zu finden? Ich ging zur Skelettküste, dass war zu weit!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker, Zitatquelle: das Buch von Wolf-Ulrich Cropp: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4

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„Entzünde ein Licht, klage nicht über Dunkelheit; helfe deinem Nächsten, lamentiere nicht über die Hartherzigkeit der Welt.“

Wolf-Ulrich Cropp

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker, Quelle: "Jenseits der Westwelt", Kadera Verlag, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-944459-98-1.

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„Nur ein Wahnsinniger kann euch die ganze Wahrheit über die Ereignisse, berichten, die sich damals in Afghanistan zugetragen haben.“

Wolf-Ulrich Cropp

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, alias Carl Conte, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat-Quelle: sein Buch: "Treffpunkt Kabul - Reisen durch das neue Afghanistan", Edition HAV, Hamburg 2006, ISBN 3-8334-3911-4.

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„Der Mensch braucht das Gefühl von unentdeckten Horizonten, das Geheimnis unbewohnter Landstriche. Er braucht den Ort, wo Wild auf der Jagd ist, weil Land, das Wild hervorbringen kann, gesundes, robustes Land ist.“

Wolf-Ulrich Cropp

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat-Quelle: sein Buch: "Mali und die Dschinns der Wüste", Verlag Expeditionen, ISBN 978-3-947911-20-2

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„"Die Natur ist mit ihrer Urgewalt auch immer etwas Heiliges." -Wolf-Ulrich Cropp-“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat aus: Wolf-Ulrich Cropp: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4. LagLag erla

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Wolf-Ulrich Cropp Foto
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„Keinem wird der Weg durch die Wueste erspart. Jeder muss bereit sein, sich in seiner Wüste aufzuhalten. Wer die Gunst des Schicksals sucht, seinen frischen Gnadentau, muss auch die Tränen der Wueste ertragen!“

Wolf-Ulrich Cropp

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker aus Hamburg.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp: "Dschungelfieber und Wuestenkoller", Verlag DUMONT, 2015, ISBN 978-3-7701-8268-8. Und Wolf-Ulrich Cropp: "Worte in der Wueste", aus der Zeitschrift: Duvenstedter Kreisel, www.duvenstedter-kreisel.de, Dezember 2023 #58

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Kobe Bryant Foto

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Kobe Bryant (1978–2020) US-amerikanischer Basketballspieler