Neue Zitate

Anke Maggauer-Kirsche 1051
deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 1948
„Eine Liebe, die sich nicht nährt, verjährt.“

„Ohne die Moral wäre alles halb so schlimm.“


„Die Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit
nennt man U(h)rsprung!“

Ulrich Erckenbrecht Foto
Ulrich Erckenbrecht 755
deutscher Autor 1947
„Vier Fünftel aller abgebrochenen Philosophiestudenten landen über kurz oder lang bei der Presse, denn die Gemeinsamkeit zwischen Philosophie und Journalistik besteht in der Anmaßung, über alles Mögliche und Unmögliche ein Urteil abzugeben.“ Quelle: Erckenbrecht, Maximen und Moritzimen. Bemerkungen über dies und jenes, Muriverlag, 1991

Roswitha Bloch 139
1957
„Eine reine Seele kennt keine andere Hautfarbe –
in ihr sind alle gleich.“

Damaris Wieser 495
1977
„Kleine Wünsche erfülle ich sofort… die größeren bedürfen einer Überlegung.“

Wolfgang J. Reus 1622
1959 – 2006
„Manchmal verliert das Großhirn gegen das Stammhirn.
Vom Mittelhirn ganz zu schweigen.“
Quelle: »Zeit-Zeugnisse« (30)

Andreas Tenzer 415
1954
„Aus dem Schoß der Nacht schlüpfen Gestern und Morgen.“


„Nimm nichts für selbstverständlich, und sei dankbar für deine Gaben.
Dies ist ein Weg zur Weisheit.“

Wolfgang Mocker 595
deutscher Aphoristiker 1954 – 2009
„Am besten schmecken noch immer die verbotenen Früchte.
Vom Baum der Erkenntnis.“
Quelle: Mocker, Gedankengänge nach Canossa - Euphorismen und andere Anderthalbwahrheiten, Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1988

„Dort leben, wo man die Sprache wenigstens nicht mehr versteht.“

„Wer sich ins Geschirr legt, liegt bald in Scherben.“ Quelle: Baschnonga, durch die blume, pendo-verlag, Zürich 1975


„Die Schichtarbeit ist der Jetlag des Proletariats.“

Raymond Walden 724
1945
„Das ewig Archaische zwingt die Menschheit auf und in die Knie.“ Quelle: Walden, Sequenzen von Skepsis

Bernd Mai 24
1957
„Eine Liebeserklärung: Stufe um Stufe, Schritt um Schritt.
Egal welche Richtung, ich komme mit.“

„Sind viele Menschen nur ihrem ethischen Gewissen verpflichtet, schwört der Rassist auf sein ethnisches.“