Empfohlene Zitate
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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen

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„Die Negerrasse gehört nicht zu Europa, und es ist natürlich ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so große Rolle spielt.“

Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 53
Über Rassen

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„Der Antisemitismus ist ein Hohn auf allen Glauben an die Ideen. Er spricht v. a. der Idee Hohn, dass die Menschheit höher stehe als jede Form (Stamm, Rasse, Volk), in der sich die Menschheit auslebt.“

Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie

Gesammelte Aufsätze zur Kultur- und Zeitgeschichte 1887–1901 (GA 31), S. 412.
Zu den Gefahren des Rassismus

Virginia Woolf zitat: „Warum sind Frauen für Männer soviel interessanter als Männer für Frauen?“
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„Nun, aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.“

Figur »Pablo« in: Der Steppenwolf. Suhrkamp, 1974. S. 227. ISBN 9783518366752.

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„Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe.“

Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller

Brief, 23. Juli 1950. zitiert in: "Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch", Hrsg. Udo Lindenberg, Suhrkamp Verlag 2008, S. 28

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„Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.“

Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin

Absage an die Verzweiflung

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„Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise.“

Micromégas, Kap. 6
Micromégas
Original: Original franz.: "Pour parler, il faut penser, ou à peu près;"

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„Bücherlesen hat nicht nur großen Persönlichkeiten das Leben gestaltet!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, aus "Models und Mönche", Wiesenburg Verlag, 97412 Schweinfurt 2010.

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„Das Smartphone ist die moderne Monstranz der Menschheit.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Mitglied des PEN, Bestseller-Autor, der auch unter Pseudonym in bekannten Verlagen veröffentlicht.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp: "Freiheit des Wortes - Vom Galadinner zum Anwalt des freien Wortes", Verlag Kulturmaschinen, Hamburg, 2024, ISBN 978-3-96763-325-2

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„Je glitzernder die Oberfläche, desto finsterer der Untergrund.“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: "Fangtage", Wolf-Ulrich Cropp, ISBN 3-401-3931-8, Arena Verlag, Würzburg 1981

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„Jede Taufe ist ein kleiner Exorzismus. Der Teufel wird ausgetrieben.“

Janosch (1931) deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller

Zu seiner Zeichnung "Taufe", in: "Menschen bei Maischberger" zum Thema "Angriff der Gottlosen: Vergiftet die Religion die Welt?", ARD, 13. November 2007

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„"Die Natur ist mit ihrer Urgewalt auch immer etwas Heiliges." -Wolf-Ulrich Cropp-“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat aus: Wolf-Ulrich Cropp: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4. LagLag erla