Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays
Empfohlene Zitate
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siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007
Fälschlich zugeschrieben
„Herr hilf meiner armen Seele.“
Letzte Worte, 7. Oktober 1849
Letzte Worte
Die geistig- seelischen Grundkräfte der Erziehungskunst (GA 305), S. 100
Über Rassen
„Das Universum brauchte keine Hilfe Gottes, um zu existieren.“
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 105
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7
„Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“
siehe: w:Liste geflügelter Worte/T#Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Fälschlich zugeschrieben
Eleonora. Deutsch von Gisela Etzel http://ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/poe/eleonora/eleonora.htm. München und Leipzig o.J. (1907/8) http://www.zvab.com/buch-suchen/titel/novellen-von-der-liebe/autor/poe, Seite 3 books.google http://books.google.de/books?id=yjQ7AAAAYAAJ&q=tr%C3%A4umen
"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei.eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm
In der Fassung "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen" oft dem Maler Wols (1913-1951) zugeschrieben.
Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, Seite 201 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22
7. Juli 2006, Die Achse des Guten http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2732&ref=0
Die große Scheidung, 9. Kapitel
„Eine echte Begegnung kann in einem einzigen Augenblick geschehen.“
Absage an die Verzweiflung
Zitat in der Frankfurter Rundschau, 13. September 1969. In [40348455] vom 25. Dezember 1978 wiedergegeben als angebliches Strauß-Zitat, gegen das Strauß aber erst seit Neuestem vorgehe. Vgl. auch Karl-Heinz Janßen: Pfeile aus dem Köcher der Vergangenheit. DIE ZEIT vom 25. Januar 1980, zeit.de http://www.zeit.de/1980/05/pfeile-aus-dem-koecher-der-vergangenheit/komplettansicht
Zugeschrieben
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. Stuttgart: Thienemann, 1986. S. 57. ISBN 3-522-11940-1
Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X
„Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile.“
Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten: Die Einweihung, Abschnitt "Die Bedingungen zur Geheimhaltung" (GA 10)
Der Geist des Menschen
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, ISBN 3-442-31143-8
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)