„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen
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Login zur Überprüfung„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen
„Lassen Sie sich niemals von anderen beherrschen, ganz besonders nicht von einer Frau.“
Ludwig XIV. von Frankreich (1638–1715) König von Frankreich und Navarra 1643-1715
Memoiren
„Wir in Tirol haben Pech gehabt.“
https://www.sueddeutsche.de/politik/tirol-coronavirus-covid-19-zillertal-1.4865672
„Sie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.“
Franz Joseph I. von Österreich (1830–1916) Kaiser von Österreich und König von Ungarn
zu seinem Adjutanten Graf Paar über die verstorbene Elisabeth. Hanna Domandl: Kulturgeschichte Österreichs: von den Anfängen bis 1938, Österreichischer Bundesverlag, Wien 1992, S. 390
Zugeschrieben
„Der Zufall kennt weder Glück noch Pech.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327