Kritik der reinen Vernunft, 1781, Vorrede
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant Zitate und Sprüche
„Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist.“
Kritik der reinen Vernunft, B 487
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Prolegomena, A 3
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Prolegomena, Vorrede, A 13
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Prolegomena, A 45f, § 5
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Prolegomena, A 143, § 50
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
„Der Skeptizism ist uranfänglich aus der Metaphysik und ihrer polizeilosen Dialektik entsprungen.“
Prolegomena, A 164, § 56
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Prolegomena, A 191, § 60
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Prolegomena, A 192, § 60
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 395
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
„Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft kultiviert.“
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 402
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 404
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurtheilt u. s. w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nöthig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann.
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Metaphysik der Sitten, A 149
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysik der Sitten, A 133
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Menschheitszweckformel, in: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785), BA 67
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Hat er aber gemordet, so muss er sterben.“
Metaphysik der Sitten
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysik der Sitten, A 280
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysik der Sitten, A 282
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysik der Sitten, A 192
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A VIII
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Anmerkung, A 16
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluß-Anmerkung, A 24
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluss-Anmerkung, A 27
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Was heißt sich im Denken zu orientieren?, A 310
Was heißt sich im Denken zu orientieren? (1786)
„Der Freiheit zu denken ist erstlich der bürgerliche Zwang entgegengesetzt.“
Was heißt sich im Denken zu orientieren?, A 326
Was heißt sich im Denken zu orientieren? (1786)
Kritik der Urteilskraft, A 181/B 183
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, §5, A 17/B 17, ikp.uni-bonn.de http://www.korpora.org/Kant/aa05/211.html
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, A 107/B 109
Kritik der Urteilskraft (1790)
§68, 309
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, A 459/B 464
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, A XXIII/B XXV
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, A 450/B 456
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, § 54, AA V, 334
Kritik der Urteilskraft (1790)
Kritik der Urteilskraft, A 392/B 396
Kritik der Urteilskraft (1790)
Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 6
Kritik der Urteilskraft (1790)
Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 10
Kritik der Urteilskraft (1790)
Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee, Schlußanmerkung, A 221
Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee (1791)
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, A 234
Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee (1791)
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, BA II, Vorrede, Zur ersten Auflage
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)