Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 6, BA 27
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Immanuel Kant: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Immanuel Kant · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A 135, Allgemeine Anmerkung zur Mechanik
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 41, BA 123
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, erster Abschnitt, § 1
„Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn.“
Recension von [Johann Heinrich] Schulz's Versuch einer Anleitung zur Sittenlehre … (1783). Akademieausgabe Band VIII, S. 11 http://www.korpora.org/kant/aa08/011.html
Sonstige
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 2, BA 9
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
„Sapere Aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Eingangsmotto der Schrift "Was ist Aufklärung" (1784)
Sonstige
Variante: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
„Alles, was in sich selbst widersprechen ist, ist innerlich unmöglich.“
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, zweite Betrachtung, A 17
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
„Die Negers von Afrika kennen von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen,vierter Abschnitt, A 102
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)
Kritik der reinen Vernunft, A 133/ B 172
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
„Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.“
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
„Die Welt wird keineswegs dadurch untergehen, daß der bösen Menschen weniger wird.“
Zum ewigen Frieden, Anhang, A 89/B 94
Zum ewigen Frieden (1795)
„Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre.“
Reflexionen zur Anthropologie, 1425. AA XV, Seite 622, 9f
Reflexionen zur Anthropologie (1798)
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A XXVII
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)