„Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich.“

— Immanuel Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?

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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
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Ähnliche Zitate

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„Der Erkenntnisprozeß ist [... ] der Entwicklungsprozeß zur Freiheit.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Wahrheit und Wissenschaft, (GA 3, 4. Auflage 1958) S. 88

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„Freiheit ist Befreiung.“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Repressive Toleranz, D-Springe, Klampen-Verlag 2004, S. 140

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

— Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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„Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit.“

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
"Khalil Gibran: Sämtliche Werke", Patmos Verlag, Düsseldorf, 2003

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„Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Debatten über Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 51, 1842

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„Wenn unsere Gegner sagen: ›Ja, wir haben Euch doch früher die [... ] Freiheit der Meinung zugebilligt.‹ Ja, Ihr uns! Das ist doch kein Beweis, daß wir das Euch auch tuen sollen! [... ] Daß Ihr das uns gegeben habt, das ist ja ein Beweis, wie dumm Ihr seid!“

— Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Rede vom 4. Dezember 1935, zitiert nach: Goebbels-Reden - Band 1: 1932-1939. Hrsg. Helmut Heiber, Droste Verlag, Düsseldorf 1971. S. 272.

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

— Ernst Thälmann 1886 - 1944
"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Orginal: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

— George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
aus dem Nachwort zu "Animal Farm: A Fairy Story", 1945

„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

— Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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„Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten.“

— Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 210, (Fischer TB, 1956)

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„Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum zweiten Buch, Kapitel 19

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„Ich fordere die Freiheit für unser deutsches Volk zurück. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Überflusses.“

— Kurt Huber deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mitglied der... 1893 - 1943
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de

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„Ja, ich möchte meine Ruhe haben.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Als Marie Antoinette von einem Wächter der Conciergerie gefragt wurde, ob sie noch einen letzten Wunsch habe.

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